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Volker Kauder hält die Forderung nach mehr Geld für die Bundeswehr für nötig. Die Ausgabenvorstellungen der SPD seien unrealistisch.

Kommentare

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  • In Kauder`s Wahlkreis befindet sich die Waffenschmiede Heckler & Koch.

    Und deren Flinten müssen von der Frau Bundesministerin auch zukünftig gekauft werden, obwohl die bei Staub, Hitze und Dauerfeuer nicht mehr ins Ziel treffen.

    Aber was sind schon ein paar Soldaten, die im schwarzen Plastiksack nachhause geschickt werden, gegen die Wählerstimmen von Herrn Pfarrer Kauder? Er ist schließlich der Gute!

  • "Zudem kämen auf Deutschland weitere internationale Aufgaben zu."

    Was meint denn Schauder-Kauder damit? Sieht der sich etwa als Nachfolger von von der Laien, die gerade erst gesagt hat, dass die BW wieder eine Art Heimatarmee werden soll? Oder ist der nicht im Bilde von deren "planlosen Plänen"?

    Es kann natürlich auch sein, dass Schauder-Kauder meint, dass zur Aufgabe der BW gehört, international die 2 %-Ausgabenverpflichtung zu erfüllen. Das lässt sich am Besten mit Käufen von amerikanischen Rüstungsgütern erreichen, bei denen kein Zoll von uns erhoben wird - ein guter Deal würde Trump sagen.

  • Wir Deutschen sind doch in vielen Sachthemen Weltmeister. Bei der Rüstung könnnen wir doch Vorreiter für die Abrüstung, für die Auflösung der Armee sein. Kommt garantiert gut in der Welt an.
    Uns greift doch keiner an. Also weg mit dem Scheiss.

  • Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Diskutieren erwünscht – aber richtig“ http://www.handelsblatt.com/netiquette