Hohe Budgets für die SPD So teuer musste sich Merkel ihre Kanzlerschaft erkaufen

Verkehrte Welt: Die SPD kann mit ihren Ressorts über große Etats verfügen, die CDU muss sich bescheiden.
Die Kanzlerin musste in den GroKo-Verhandlungen große Opfer bringen. Quelle: Stefan Boness/Ipon
Angela Merkel und Martin Schulz

Die Kanzlerin musste in den GroKo-Verhandlungen große Opfer bringen.

(Foto: Stefan Boness/Ipon)

BerlinAm Tag eins, nachdem Angela Merkel (CDU) endlich eine Koalition zustande gebracht hat, herrschte keine Erleichterung in ihrer Partei. Im Gegenteil: Sowohl inhaltlich als auch mit Blick auf die Ressortverteilung ist der Frust groß. „Für unsere Partei könnte sich der 7. Februar 2018 als Zäsur herausstellen, als Anfang vom Ende der Volkspartei CDU“, warnte Carsten Linnemann, der Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU.

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