Hoher Personalbedarf Bundesregierung stockt Zahl der Mitarbeiter deutlich auf

Die Bundesregierung hat über 1000 neue Stellen eingerichtet. Die Begründung: Besonders das Finanzministerium habe einen hohen Personalbedarf wegen der Euro-Krise. Doch dort wurden nicht die meisten Stellen geschaffen.
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Neue Arbeitsplätze im Kanzleramt und in Ministerien – die neuen Planstellen seien „äußerst restriktiv gewährt und auf das absolut notwendige beschränkt“ worden, erklärte Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU). Quelle: dpa

Neue Arbeitsplätze im Kanzleramt und in Ministerien – die neuen Planstellen seien „äußerst restriktiv gewährt und auf das absolut notwendige beschränkt“ worden, erklärte Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU).

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BerlinDie Bundesregierung hat in der auslaufenden Legislaturperiode rund 1250 neue Stellen in ihren Ministerien sowie im Bundeskanzleramt eingerichtet. In ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage des SPD-Abgeordneten Carsten Schneider, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag, begründete die Bundesregierung den Stellenausbau unter anderem mit der Bekämpfung der Euro-Schuldenkrise und der Energiewende.

Bei den 1249,5 neuen Stellen der Besoldungsgruppe A13 und höher handelt es sich um Bruttoangaben. Viele Stellen wurden mit vorhandenem Personal oder noch gar nicht besetzt, andere sind befristet.

Die neuen Planstellen seien „äußerst restriktiv gewährt und auf das absolut notwendige beschränkt“ worden, erklärte Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU) in der Antwort der Bundesregierung, über die zunächst die „Welt“ berichtet hatte.

Viele der 126 neuen Stellen im Bundesministerium für Finanzen können der Bewältigung der Eurokrise zugeordnet werden, zum Beispiel sechs Positionen mit dem Titel „Krisenmanagement Eurozone“. Von den 97 neuen Stellen im Wirtschaftsministerium sind beispielsweise drei mit Fragen der Energiespeicherung befasst.

Im Bundeskanzleramt hat ein Großteil der 48 neu geschaffenen Positionen mit dem politischen Wandel im Nahen und Mittleren Osten zu tun. Die meisten neuen Stellen wurden in den Jahren 2009 bis 2013 im Ministerium von Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) geschaffen. Wie die „Welt“ am Freitag berichtete, wurde die hohe Zahl von fast 200 neuen Posten mit der „Strukturreform der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“ erklärt.

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12 Kommentare zu "Hoher Personalbedarf: Bundesregierung stockt Zahl der Mitarbeiter deutlich auf"

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  • Den Anschein hat es!

  • Keine Bange! Die Euro-Krise drängt auf einen Epochenwechsel, d.h. auf einen Ausstieg aus den Wachstumszwang-Komplexitäten.

    Danach kommen alle Regierungen mit viel weniger Personal aus.

  • Wenn der ESM erst richtig greift nach der Wahl dann haben wir euch und eure Kohle. Und die Eurogentfor und Bundeswehr, die schon mit dem kommenden Bürgerkrieg vertraut gemacht ist in DEU. passt schon auf das ihr hier keine Dummheiten auf der Strasse austüftelt so wie in Kairo zb.... War jetzt nur ne Warnung von mir! Ich kann aber auch nichts für mich behalten....;-)

  • "Die meisten neuen Stellen wurden in den Jahren 2009 bis 2013 im Ministerium von Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) geschaffen. Wie die „Welt“ am Freitag berichtete, wurde die hohe Zahl von fast 200 neuen Posten mit der „Strukturreform der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“ erklärt."

    Ach nein, ausgerechnet der Teppich-Niebel, der genau dieses Ministerium schließen wollte, bevor er es übernahm? Ein Schelm, der Böses dabei denkt...

  • Irgendwo müssen doch die guten Freunde bleiben wenn eine Wiederwahl risikoreicht erscheint.

  • Steuergeldverschwendung muss endlich strafbar werden. Unterstützt die Online-Petition des Bundes der Steuerzahler.
    http://ots.de/LLCJR

  • Wahrscheinlich zielt es darauf ab alles vorzubereiten um die Enteignung der Bürger in trockene Tücher zu bringen und ggf. Aufständen den gar auszumachen und Daten zu sammeln.

    Andernfalls müßte man die Stellen um 50 - 70 % minimieren, da auch wir sparen müssen und externen Berater auf 0 % reduziert werden. Jeder hat doch selbst sein eigenes Gehirn, oder?

  • Nonsense, bei einer rezessiven Bevölkerungsentwicklung insbesondere der effektiven Steuerzahler, den staatlichen Aufwand zu erhöhen. Gründe:

    A) Geplante Steigerung der Steuerbelastung u. Regulierung bei natürlichen und juristischen Personen.

    B) Mangelnde staatliche Einsicht ob der fehlenden staatlichen (Kosten)Effizienz.

    C) Rücksichtsloses Verhalten gegenüber den Steuersubjekt.

    D) Fehlende Kontrolle durch Volksabstimmungen analog Schweiz machen den Steuerbürger zum Steuersklaven.

    Dieser allmächtige Staat muss zur Räson gebracht werden. Die BRD ist zur DDR mutiert und das unter einer CDU geführten Regierung. Durch eine unmässige Besteuerung der Einnahmen - und Einkommen wird der Bürger fiskal entmündigt und zum staatlichen Subventionsempfänger(Elterngeld etc..) degradiert was wiederum die staatliche Einflussnahme auf den Bürger erhöht.


  • Arbeiten die neue Notstandsgesetze aus ?

  • Sparen haben diese Knalltüten nicht mehr gelernt! Wozu der ganze Unsinn? Auch der Bundestag wird weiter aufgebläht, wobei bei allen Entscheidungen der Bundestag kaum besetzt ist. Über weitere Verschuldungen und explodierende Pensionen brauchen wir uns nicht zu wundern. Versagt diesen Altparteien doch die Wählerstimmen! Es gibt Alternativen!

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