Hooligan-Randale in Köln „Eine neue Qualität der Gewalt“

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Lage eskaliert am Hauptbahnhof

4.500 Teilnehmer: Hooligan-Demo eskaliert

Schon vor Beginn der Krawalle wurden am Hauptbahnhof „Ausländer-raus“-Rufe angestimmt. Als die Hooligans dann durch die Stadt zogen, kam es zu den heftigen Ausschreitungen. „Demonstranten haben massiv Polizisten attackiert“, sagte ein Polizeisprecher. „Wir haben Pfefferspray, Schlagstöcke und Wasserwerfer eingesetzt, um die Situation schnell in den Griff zu bekommen.“

Wenig später eskalierte die Lage auch am Hauptbahnhof. Demonstranten versuchten, das abgesperrte Bahnhofsgebäude zu stürmen. Hooligans seien erneut auf Beamte losgegangen und hätten mit Stühlen und Fahrrädern auf sie geworfen. Die Polizei setzte auch dort Wasserwerfer ein.

Als sich die Lage etwas beruhigte, eskortierte die Polizei die Demonstranten in kleinen Gruppen durch den Bahnhof zu ihren Zügen, damit sie aus Köln abreisen konnten. Auch dabei kam es immer wieder zu kleineren Rangeleien mit Einsatzkräften. „Das Gewaltpotenzial war insgesamt wahnsinnig groß, es herrschte eine sehr aggressive Stimmung der Polizei gegenüber“, sagte der Sprecher.

Vor einigen Wochen habe die Gruppe noch mit wenigen Dutzend Teilnehmern in Mannheim und Essen demonstriert. In Dortmund kamen Anfang Oktober schon mehr als 300 Teilnehmer, die sich vor allem über soziale Netzwerke im Internet organisierten. „Und jetzt haben wir hier in Köln schon 4500 gehabt“, sagte Plickert. „Der Kampf gegen den Salafismus ist nur ein Alibi – man will die Gewalt ausleben.“

Zugleich kamen rund 500 Teilnehmer zu einer Gegendemonstration unter dem Motto „Schulter an Schulter gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus“. Die Polizei war unbestätigten Angaben zufolge mit rund 1000 Einsatzkräften vor Ort.

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35 Kommentare zu "Hooligan-Randale in Köln: „Eine neue Qualität der Gewalt“"

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  • ..die Geiser die ich (bzw. claudia Roth u Konsorten) rief.

  • Wer sich hier klammheimlich über die Hools freut, die sich scheinbar im Sinne aufrechter Bürger gegen radikale Islamisten erheben, ist nicht ganz bei Trost. Hools, Nazis, Linksautonome, radikale Islamisten, alle vereint ein Streben: Ausübung von Macht durch die Verbreitung von Angst und Schrecken mittels radikaler Gewalt.
    Hier entwickelt sich ein sozialer Sprengstoff, der uns eines Tages an die Chaostage der hilflosen Weimarer Republik erinnern wird, wenn die politisch Verantwortlichen nicht anfangen gegenzusteuern. Reflexartig wird nach schärferen Strafen geheult. Warum wendet man aber nicht die bestehenden Strafgesetze konsequent an? Warum baut man nicht mehr Knäste, um gemeingefährliche Straftäter wegzusperren?Leider kann man nicht mehr wegsperren, da Knäste überfüllt sind und man mit diesem Thema keinen Wahlkampf gewinnen kann.Nein, man verwässert durch Ausführungsvorschriften bestehende Strafgesetze, verhängt Bewährungsstrafen incl. "Du,Du", macht Auflagen zur Meldepflicht (Wow, echt abschreckend),usw.. Solange die Bereitschaft in der Bevölkerung nicht vorhanden ist, den Rechtsstaat mit konsequenter Anwendung der Gesetze aufrechtzuerhalten, solange wird auch die Politik weiter schlafen und solange wird die Gewalt auf den Straßen zunehmen. Mit Lichterketten und Präventionsunterricht wird man beim Mob nicht mehr viel ausrichten können. Prävention ist ein beliebtes Argument gewesen, um weiter an der Exekutiven sparen zu können. Mit Weniger mehr Sicherheit.Bullshit.
    Jeder Bürger soll sich die Frage stellen, was ihm unser Rechtsstaat wert ist. Ist er auch bereit diese Rechtsordnung, wenn es nicht anders geht, mit der Verhängung von "richtig Knast" zu stützen? Jahrelang hat man so ziemlich jedes alternative Konzept ausprobiert. Mit "durchschlagenden" Erfolg, wie man in Köln gesehen hat. Ich befürchte nur, dass wir eines Tages in Dtld. einen Zustand haben werden, der die Frage nach Art. 20 Abs. 4 GG aufwirft. Hoffentlich wird es nicht so weit kommen.

  • 1) je mehr Moslems wir uns reinholen, umso größer wird die Angst davor. Je mehr wir dt. Arbeitnehmer Steuern zahlen müssen, um die Asylanten zu versorgen, umso ablehnender wird die Bevölkerung.
    2) Ein Demonstrationsverbot der NRW-SPD zeigt nur, dass sie den Multi-Kulti-Problemen hilflos gegenüberstehen. Alles todschweigen, damit sich die Kultur von Goehte und Schiller weiter schleichend zersetzt um letztendlich auf dt. Boden zu verschwinden.

  • Herr Niedermayer,
    Sie habe Recht. Aber da wird noch kommen, denn auch der dümmste deutsche Michl wird mal wach
    Wir brauchen dringend eine Revolution in diesen Land, das sagte Prof. Schachtschneider schon vor über einem Jahr

  • Dann schauen Sie sich mal die NPD-Demos an: Missbrauch der legitimen alten Flagge aus dem Kaiserreich bzw. Reichskriegsflagge .... aber in einem Punkt haben Sie sicherlich recht, der Otto-Normal-Bürger war sicherlich nicht auf der Straße, die haben ja nicht mal die Eier in einer friedlichen Demo sich gegen die Salafisten zu stellen. Judikative, Legislative und Exikutive schauen zu.

  • "und dann organisiert sich aus der Mitte der Gesellschaft so eine Masse und demonstriert damit eine so eindeutige und klare Haltung?"
    Schöner Kommentar ihrerseits, Realsatire at it's best!

  • Was für ne dünne Argumentation! Sehen Sie auf irgendeiner Nazidemo Hakenkreuzfahnen o.ä.? Die Antwort lautet nein. Denn Symbole aus dem Nationalsozialismus sind schlichtweg verboten. Und i.d.R. halten sich die meisten da dran, weil sie sonst nämlich gleich weg vom Fenster wären. Ich kann sie also beruhigen, bei der Demo handelt es sich mitnichten um "normale" Bürger die gegen Salafisten demonstrieren und dabei etwas über die Stränge schlagen, sondern um Gruppierungen die sich einfach nur kloppen wollen (um es mal "nett" auszudrücken).

  • Herr Gesswein,
    ich bin auch kein Fan von den Hooligans, aber durch Wahle was aändern?
    Das glauben Sie doch selbst nicht.
    Unsere etablierten Parteien bis hin zur CDU sind stramme linke sozialistische Parteien, da können wir wählen wen wir wollen, die sind leider alle gleich
    Unsre Politik will unser Land überfremden.
    Dann muß sich die Politk nicht wundern, wenn es Randale gibt.
    Warum dürfen z. B. die Salafisten in usnren Städten Kundgebungen abhalten udn Leute anwrben? Warum dürfen sie hir Korane verteilen?
    Dies dürfte gar nicht erlaubt sein.
    Aber die Politik erlaubt es.
    Und so etwas soll man dann wählen?

  • Peter Hubich,
    genau davor habe ich auch Angst. Wir gehen sehr unruhigen Zeiten entgegen und das hat uns einzig und alleine die Politik einge brockt, die Multi-Kulti so toll findet.
    Ich kann die Worte Willkommenskultur und bunte Republik, nicht mehr hören
    Diese Politiker geben erst Ruhe, wenn Deutschland völlig vernichtet ist

  • Herr K.O
    nein, unsere Budnesregierung, diese ekelhaften Gutmenschen-Politiker, nehmen das nicht als Signal.
    Die würden nicht mal einen verheerenden Anschlag als Signal nehmen

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