Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Eine Studie zeigt: Deutsche Achtklässler sind im Umgang mit dem Computer allenfalls durchschnittlich. Dänemark ist dagegen vom Mittelfeld zur Spitze aufgestiegen. 

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Ein Grund ist sicher, dass Jungendliche sehr, sehr stark auf ihr Smartphone fixiert sind. Und auf dem Smartphone beherrschen sie relativ gut nur die Apps der sozialen Medien. Das Handy wird nur als Spielzeug und Zeitvertreib wahrgenommen. PCs oder Laptop kommen in ihrer digitalen Welt nicht vor. Alles was über das Handy hinaus geht, z.B. Drucker oder Router einrichten, fortgeschrittene Office Nutzung, findet nicht statt. Dies muss erst mühsam gelernt werden.
    Der andere Grund ist sicher, dass Schulen nun mal Behörden sind. Und in vielen Behörden wird selbst ein Fax noch als technisches Teufelszeug betrachtet. Es sagt viel aus, wenn selbst in Hörsälen von Unis noch Overheadprojektoren stehen. Formulare und Kugelschreiber sind immer noch der Standard.
    Solange die Jugendlichen nicht aktiv vorgelebt bekommen, was für Vorteile und auch Bequemlichkeiten aus dem intelligenten und konsequenten Einsatz von PCs und Laptops im Alltag entstehen können, werden sie PCs nie als hilfreiches Arbeitsgerät akzeptieren und sich darauf einlassen.

Mehr zu: ICILS-Studie - Digitale Fähigkeiten deutscher Schüler sind nur mittelmäßig