IG-Metall-Chef Jörg Hofmann „Noch eine Chance für Gespräche“

Der Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann, sieht Schadensersatzklagen der Arbeitgeber wegen der jetzt anlaufenden Tagesstreiks gelassen entgegen. Und hofft auf neue Verhandlungen im Metall-Tarifkonflikt – auch wegen möglicher Streikschäden.
„Wenn die IG Metall die Urabstimmung beschließt, wird sie bis zum Streikbeginn nicht mehr an den Verhandlungstisch gehen.“ Quelle: AFP
Jörg Hofmann

„Wenn die IG Metall die Urabstimmung beschließt, wird sie bis zum Streikbeginn nicht mehr an den Verhandlungstisch gehen.“

(Foto: AFP)

Seit Oktober 2015 steht Jörg Hofmann, 62, an der Spitze von Deutschlands größter Gewerkschaft mit knapp 2,3 Millionen Mitgliedern.

Herr Hofmann, man hatte den Eindruck, dass beide Seiten am Wochenende schon recht nahe beieinander waren. Warum jetzt diese Eskalation?
Sie ist nötig, weil sich die Arbeitgeber im Krebsgang bewegt und schon erreichte Kompromisslinien wieder infrage gestellt haben. Und weil sie bewusst ein letztes Angebot unterbreitet haben, das ganz klar nicht akzeptabel für uns war.

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