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IG Metall zu Opel „Wir warten auf Antworten“

Die Gewerkschaft IG Metall wurde von den Opel-Verkaufsplänen ebenso überrascht wie die Belegschaft. Der zuständige Bezirksleiter Jörg Köhlinger sieht die Zukunft dennoch nicht schwarz.
17.02.2017 - 18:38 Uhr
Die Gewerkschaft setzt auf den Erhalt aller Opel-Standorte. Quelle: dpa
IG-Metall-Fahne:

Die Gewerkschaft setzt auf den Erhalt aller Opel-Standorte.

(Foto: dpa)

Herr Köhlinger, was wissen Sie inzwischen über den Stand der Verhandlungen zwischen GM, PSA und Opel?
Wir sind am Dienstag selbst überrascht worden – wie die Öffentlichkeit und die allermeisten Akteure selbst auch. PSA und GM schulden den Arbeitnehmern, den Betriebsräten, der IG Metall und der Öffentlichkeit immer noch Antworten: Was ist das industriepolitische Konzept? Welche Ziele und Strategie verfolgen PSA und GM, welche Schritte gibt es hin zu einem eventuellen Verkauf? Welche Produkte werden gegebenenfalls an welchen Standorten produziert? Das ist im Moment alles offen.

Opel-Chef Neumann hält den Zusammenschluss prinzipiell für sinnvoll. Sie auch?
Es gibt ja bereits Kooperationserfahrungen mit PSA bei der Produktion gemeinsamer Fahrzeuge, und die sind keinesfalls schlecht zu bewerten. Ich glaube, dass ein Zusammengehen mit PSA ein paar positive Effekte in technischen Fragen haben könnte, etwa bei der Nutzung von Architekturen und Plattformen. Das könnte auch für Opel sinnvoll sein.

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