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INSA-Umfrage FDP und Linke legen leicht zu

Im Meinungstrend gewinnen FDP und Linke je einen halben Prozentpunkt. Die AfD fällt auf den niedrigsten Wert seit Ende Juli. Eine schwarz-rote Koalition hätte eine Mehrheit.
08.12.2020 - 02:43 Uhr Kommentieren
Die AfD verliert in der Coronakrise an Wählerzuspruch. Quelle: dpa
Wahl-Umfrage

Die AfD verliert in der Coronakrise an Wählerzuspruch.

(Foto: dpa)

Berlin Die FDP und die Linke können einer Umfrage zufolge bei der Bevölkerung in der Coronakrise leicht zulegen. Im aktuellen INSA-Meinungstrend der Zeitung „Bild“ (Dienstagsausgabe) gewinnen FDP (8 Prozent) und Linke (7,5 Prozent) je einen halben Punkt hinzu. Die AfD (10 Prozent) verliert einen Punkt und fällt auf den niedrigsten Wert seit Ende Juli.

Die CDU/CSU (35,5 Prozent), SPD (15,5 Prozent) und Bündnis 90/Die Grünen (17,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. Die sonstigen Parteien kommen zusammen erneut auf 6 Prozent.

Eine schwarz-rote große Koalition käme demzufolge auf 51 Prozent, ein schwarz-grünes Bündnis auf 53 Prozent. Eine Ampelkoalition aus SPD, FDP und Grünen würde 41 Prozent erreichen, Rot-Rot-Grün käme auf 40,5 Prozent. Beide Konstellationen wären weit von einer parlamentarischen Mehrheit entfernt.

Nur dann, wenn die FDP Rot-Rot-Grün oder die Linke ein Ampelbündnis unterstützen würde, gäbe es eine Mehrheit gegen die Union. „Die Union braucht SPD oder Grüne, um eine Regierung bilden zu können. SPD und Grüne brauchen FDP und Linke, um eine Regierung gegen die Union bilden zu können. Die Zufriedenheit mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung sinkt unter 50 Prozent. Es ist der niedrigste jemals bei dieser Frage gemessene Wert. Noch macht sich das in der Sonntagsfrage aber nicht bemerkbar“, sagte INSA-Chef Hermann Binkert.

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