Insa-Umfrage Union büßt an Zustimmung ein

Eine Neuauflage der großen Koalition kommt bei den Wählern der Union scheinbar nicht gut an. CDU und CSU verlieren in einer Umfrage einen Prozentpunkt. Davon profitieren kann die AfD.
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Die Zustimmung für die Partei der CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin schrumpft etwas. Quelle: dpa
Angela Merkel

Die Zustimmung für die Partei der CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin schrumpft etwas.

(Foto: dpa)

BerlinDie Union kann von den Gesprächen über eine Neuauflage der großen Koalition offenbar nicht profitieren. In einer am Mittwoch veröffentlichten Insa-Umfrage für die „Bild“ verlieren CDU und CSU einen Punkt und kommen auf 31,5 Prozent. Die AfD hingegen steigt demnach um einen halben Punkt auf 13,5 Prozent. SPD (19,5 Prozent), FDP (10 Prozent), Linke (11 Prozent) und Grüne (10 Prozent) hielten ihre Werte aus der Vorwoche. Union und SPD wollen noch bis Donnerstag ausloten, ob sie erneut eine große Koalition bilden können. In der SPD gibt es dagegen große Vorbehalte.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Insa-Umfrage: Union büßt an Zustimmung ein"

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  • Die CDU und vor allem die CSU haben die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Die CSU wird 2018 nach der Wahl keine alleinige Mehrheit haben , zu viel atmende Zuneigung zu Merkel haben die Leute genervt. Das sich Seehofer ständig grinsend vor den Medien zeigt , liegt nicht daran das er sich heimlich geliftet hat und der Mund nicht mehr zugeht, nein er lacht uns weiter aus. Das Merkel schon vor 2 Jahren hätte gehen müssen , ist doch klar . Aber sie hat den Absprung verpasst und sie wird vom Amt entfernt werden. Das hat sie nach 12 Jahren und einer
    grünen Politik auch verdient. Sie hat Deutschland und Europa geschadet und die AFD ist einzig allein ihr Kind. Wie Kinder nun mal sind mit solch einer Mutter werden diese Aufmüpfig .

    Der SPD geht es noch schlimmer mit einem Gabriel der als AM weiter Politik betreibt und auf Geschäftsführend Pfeift. Neben " Wir kaufen Dein Auto" und
    "Lottoland" ist die Eigenwerbung von Gabriel nicht mehr auszuhalten. Das Land gleitet unseren geschätzten Politikern immer mehr aus der Hand. Wir müssen uns darauf einstellen , dass wir Zeiten entgegen gehen die wir schon einmal in hatten. Das hat dieses Land nach 70 Jahren und einer Erziehung hin zum Bürger der ohne Rassismus App nichts mehr sagen kann ohne anzuecken nicht verdient.

    Aber der Türkische AM kann mit Wolfs Gruß seine rassistischen Türkischen Wölfe bei uns begrüßen. Da sagt niemand was und schon überhaupt nicht Maas . Auch Gabriel im schönen Türken Städtchen Goslar begrüßte seinen Kollegen mit oder ohne WG wer hat,s gesehen?. Hunderte Goslarer zogen mit Türkenfahnen auf und jubelten beiden Brüdern zu.

    Wo führt der Weg Deutschlands hin?

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