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Internetportal reißt tiefe Löcher in ZDH-Haushalt Handwerksverband von Insolvenz bedroht

Die Insolvenz des Internetportals handwerk.de könnte auch den Zentralverband des deutschen Handwerks in den finanziellen Ruin treiben. Nur der Griff nach den Rücklagen hält den Verband ab Herbst über Wasser.

Die Pleite des Internet-Portals handwerk.de droht einem Bericht zufolge, den Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) in die Pleite zu treiben. Das berichtet das Magazin «Spiegel» am Samstag vorab. Sollte die Vollversammlung im September nicht das Finanzierungskonzept über fünf Millionen Euro genehmigen, sei der ZDH zahlungsunfähig, sagte der Vorsitzende des ZDH-Haushaltausschusses, Otto Kenzler, dem Magazin.

Hintergrund sind finanzielle Verpflichtungen, die der Verband nach der Insolvenz des Internet-Portals übernommen hatte. Die Belastungen «werden ab November zu einer Unterdeckung in den Haushalten führen», heiße es dem «Spiegel» zufolge in einem Bericht der Wirtschaftsprüfer. Nur mit dem Zugriff auf allgemeine und zweckgebundene Rücklagen für die Altersvorsorge könnten dann die laufenden Ausgaben ein weiteres Quartal abgedeckt werden, heiße es weiter. (nz)

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