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Der SPD-Spitzenpolitiker Stephan Weil richtet deutliche Worte an das neue Führungsduo seiner Partei. Die SPD habe keinen Nachholbedarf in der Sozialpolitik.

Kommentare

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  • Glückwunsch!
    Herr Weil,
    Endlich eine klare Aussage!
    Übernehmen Sie die Führung!
    Viel Erfolg!

  • Einem Plebiszit haftet immer etwas Problematisches an. Gestatten Sie mir es etwas "populistisch" auszudrücken: " Hier hat ein verblendeter Pöbel sich selbst und dem Gemeinwohl geschadet.
    Es besteht allerdings immer noch die Hoffnung, daß, auf dem kommenden Parteitag, die 2/3 Mehrheit für die Satzungsänderung verfehlt wird. Diese ist nämlich notwendig für die neue Doppelspitze. Dann wäre der Weg frei für Dr. Franziska Giffey. Sollte es allerdings doch so kommen wie der Pöbel es offenbar wünscht, wäre eine Fusion mit "Die Linke" nur folgerichtig. Ich hätte auch schon einen Namen für diese "neue" Partei: SED

  • Wer wählt heute noch die SPD - bei Neuwahlen wird es wahrscheinlich nicht mehr als die aktuellen 13%. Linke Themen sind bereits bei der "Linken" verortet. Der Arbeitnehmer bei Thyssen, RWE, Leag usw. wird sicherlich nicht die SPD wählen. Das Thema Umwelt: hier geht meiner Meinung nach ein Riss durch die Republik, da der Bürger in den Großstädten und Ballungszentren sicherlich gut auf Grund der vorhandenen Infrastruktur in vielen Fällen auf ein Auto verzichten kann. Windräder werden dort auch nicht stehen. Das sieht auf dem "flachen Land" dann ganz anders aus.

Mehr zu: Interview mit Niedersachsens Regierungschef - Ministerpräsident Weil warnt neue SPD-Führung vor Koalitionsbruch