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Interview mit Susanne Eisenmann Baden-Württembergs Kultusministerin: Länder müssen mehr als eine Million Laptops für bedürftige Schüler kaufen

Die CDU-Bildungspolitikerin Susanne Eisenmann erzählt von wütenden E-Mails von Eltern und fordert, deutsche Schulen schneller zu digitalisieren.
18.06.2020 - 18:49 Uhr Kommentieren
„Es herrschte totale Verunsicherung.“ Quelle: Photothek/Getty Images
Susanne Eisenmann

„Es herrschte totale Verunsicherung.“

(Foto: Photothek/Getty Images)

Berlin Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) rechnet damit, dass die Bundesländer in den nächsten Monaten bis zu 1,2 Millionen Laptops für bedürftige Schüler anschaffen werden. Allein in Baden-Württemberg sei der Kauf von rund 300.000 Laptops geplant, sagte Eisenmann im Interview mit dem Handelsblatt. Vor dem Hintergrund des Heimunterrichts wegen der Corona-Pandemie hat der Bund zugesagt, 500 Millionen Euro für die Anschaffung von digitalen Endgeräten für Schüler zur Verfügung zu stellen.

„Davon bekommt Baden-Württemberg 65 Millionen Euro, die wir als Landesregierung verdoppeln“, sagte Eisenmann. Das von Bund und Ländern ausgegebene Ziel, dass die Laptops schon nach den Sommerferien bereitstehen sollen, sei aber „ambitioniert“. Bund und Länder seien bei diesem Thema dennoch in der Pflicht: „Wir haben in Deutschland Lernmittelfreiheit. Die soziale Herkunft hat bislang einen viel zu großen Einfluss auf den Bildungserfolg. Da kann es nicht sein, dass digitale Teilhabe vom Geldbeutel des Elternhauses abhängt“, sagte sie.

Eisenmann, die im März 2021 als Spitzenkandidatin der CDU bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ins Rennen geht, räumte Defizite bei der Digitalisierung des Bildungswesens ein. Sowohl bei der technischen Ausstattung, als auch bei der Entwicklung digitaler Lernkonzepte müsse Deutschland besser werden. „Wir brauchen die richtige Mischung aus analog und digital“, sagte sie. „Ich bin aber überzeugt, dass Schüler auch in 20 Jahren noch Goethes Faust in der Reclam-Ausgabe lesen werden – und auch sollten. Das kann Inhalte viel näherbringen als jede noch so gut gemachte Software.“

Lesen Sie hier das komplette Interview:

Frau Eisenmann, mittlerweile wurden selbst Kneipen, Freizeitparks und sogar Bordelle neu gestartet. Warum tun wir uns ausgerechnet mit Kitas und Schulen so schwer?
Bleiben wir mal bei dem Beispiel Freizeitpark: Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen, denn ob ich einen Freizeitpark besuche, entscheide ich selbst und nehme damit auch ein Risiko in Kauf. Das ist bei Schulen schon noch was anderes. Außerdem haben Sie in Freizeitparks ganz andere Möglichkeiten der Kontrollen. Die eminent wichtigen Abstandsgebote stellen dagegen in Schulen und Kitas aktuell das wichtigste Problem von allen dar.

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    Eine Beschlussvorlage von Bundesregierung und Ministerpräsidenten sah Mitte März vor, Bildungseinrichtungen nur in Gegenden mit hohem Infektionsgeschehen zu schließen. Zwei Tage später wurde dann die bundesweite Schließung verkündet. Was war da los?
    Im Nachhinein ist es immer leicht, Entscheidungen zu kritisieren, die damals unter großem Druck und mit deutlich weniger Wissen über das Virus gefällt werden mussten. Man wollte das Infektionsgeschehen ja vor allem dadurch in den Griff kriegen, dass man die zwischenmenschlichen Kontakte minimierte. Ein Weg, der weltweit beschritten wurde und sich auch bewährt hat.

    Der Fakt, dass gerade Deutschland bislang sehr gut durch die Pandemie gekommen ist, hat sicher auch mit dem Maßnahmenpaket zu tun. Das Argument „Ist doch nichts passiert, also waren die Maßnahmen übertrieben“ ist ein Paradoxon, das sich leider wacker hält.

    Klar, man wusste einfach zu wenig. Trotzdem: Würden Sie Ihre Bildungseinrichtungen mit dem Wissen von heute erneut dichtmachen?
    Die Frage ist schon deshalb unzulässig, weil die Situation Mitte März eine völlig andere war. Es herrschte totale Verunsicherung. Die Sorge bestand, dass die Situation wie in Norditalien völlig außer Kontrolle geraten könnte. Mit dem heutigen Wissen ist es dagegen richtig und angemessen, Öffnungen oder zumindest Lockerungen anzustreben. Auch, weil sich die Bürger an die Vorgaben der Behörden gehalten haben.

    Kleinere Kinder entpuppten sich auch nicht als jene Virenschleudern, die man anfangs in ihnen gesehen hat. Dazu haben Sie selbst gerade eine Analyse vorgestellt.
    Unter der Federführung der Universität Heidelberg wurde eine Studie über die Infektiosität der Ein- bis Zehnjährigen durchgeführt. Die Wissenschaftler kommen – ich sag’s mal als Laie – zu dem Resultat, dass diese Jahrgänge wenig bis gar nichts zum Infektionsgeschehen beitragen. Studien aus Island, den Niederlanden und der Schweiz sehen das ähnlich. Daraus ziehen auch wir unsere Schlüsse …

    … und starten zumindest für die Kleinen wieder mit dem Regelbetrieb.
    Ende des Monats heben wir bei den Kindern bis zu zehn Jahren die Abstandsgebote auf und öffnen Kitas und Grundschulen wieder vollständig.

    Sachsen hat Kitas und Schulen seit Mitte Mai wieder geöffnet – ohne Einschränkungen. Leichtsinn oder Vorbild?
    Ich habe volles Vertrauen in die Kollegen dort, die für ihr Bundesland die richtigen Entscheidungen treffen. Sachsen war auch nie so betroffen wie etwa Baden-Württemberg oder Bayern. Jeder muss entsprechend der Situation vor Ort den besten Weg finden.

    An den weiterführenden Schulen muss weiter gewartet werden?
    Auch an den weiterführenden Schulen wollen wir nach den Sommerferien in einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. Wir sind bereits dran, dieses Szenario vorzubereiten. Eine vollständige Öffnung der Schulen hängt aber letzten Endes‧ von der Entwicklung des Infektionsgeschehens und der Einschätzung der Gesundheitsexperten ab.

    Gabriel Felbermayr, Ökonom und Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, sprach jüngst von einem klar bezifferbaren Schaden der Schulschließungen von zwei bis drei Prozent der Wirtschaftsleistung, etwa dadurch, dass die Eltern auch noch Homeschooling und Kinderbetreuung stemmen mussten. Felbermayr wörtlich: „Wir kümmern uns um Kneipen und Schwimmbäder, aber schließen Schulen über Monate. Was ist das für eine Prioritätensetzung!“
    Wir haben uns diese Pandemie weder vorstellen können noch ausgesucht. Und natürlich hat das Geschehen auch gravierende ökonomische Folgen – wofür ja nun nicht nur die geschlossenen Schulen verantwortlich sind. Wir müssen deshalb Lehren aus unseren jetzigen Erfahrungen ziehen, damit wir bei einer zweiten Welle oder einer neuen Pandemie besser handeln und unsere Maßnahmen konsequenter abstimmen können. Ich hoffe natürlich, dass dieser Fall nicht eintreffen wird. Aber die Erfahrungen der letzten Monate werden uns dann sicher bei der Bewältigung helfen.

    Im Nachhinein ist es immer leicht, Entscheidungen zu kritisieren.

    In ihrem 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket hat die Große Koalition rund drei Milliarden Euro für Investitionen in Kitas und Schulen vorgesehen. Und dann gibt es noch 300 Euro Familienbonus. War’s das?
    Sie dürfen nicht vergessen, dass Bildung vor allem Aufgabe der Länder ist und dort schon viel beschlossen wurde an Investitionen – nicht erst seit Corona. Um aber zum Beispiel einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule gewährleisten zu können, werden die nun bereitgestellten Mittel des Bundes sicher nicht ausreichen. Wichtig sind sie dennoch.

    Am Donnerstag hat die Kultusministerkonferenz (KMK) getagt. Wird es noch mehr Flickenteppich oder eine abgestimmte Strategie geben?
    Wo gibt es denn Flickenteppich?

    Etwa in der Frage, wer was wann aufmacht. Ebenso bei der Diskussion, inwieweit die Sommerferien dazu genutzt werden können, Versäumtes aufzuholen.
    Die Länder haben schon Ende April einen Vier-Phasen-Plan für die Kitas vorgelegt. Phase 1: Notbetreuung für systemrelevante Berufe. In der zweiten Phase wurde das erweitert. Dritte Phase: der eingeschränkte Regelbetrieb, in dem sich nahezu alle Bundesländer derzeit befinden. Phase 4: Regelbetrieb, wie wir ihn in Baden-Württemberg ab 29. Juni wieder anstreben.

    Am Donnerstag ging es nun um die Frage, inwieweit wir uns zutrauen, zum Regelbetrieb ohne Abstandsregeln an allen Schulen zurückzukehren. Das ist aber auch keine Frage, die von der KMK allein beantwortet werden kann. Ebenso ging es um die Ausgestaltung freiwilliger Nachhilfeangebote in den Sommerferien.

    Der Hamburger SPD-Schulsenator Ties Rabe schlug solche Schul-Ersatzangebote in den Ferien vor – vor allem für die ohnehin mangelhaft geförderten „bildungsfernen Schichten“. Die GEW antwortete reflexhaft, Mehrarbeit oder gar Überstunden werde es mit ihr nicht geben.
    Da erleben wir Kultusminister derzeit alle ganz ähnliche Widerstände. Das kann aber nicht bedeuten, dass wir diese drängenden Fragen dann gar nicht erst diskutieren.

    Die Lehrergewerkschaften kommen einem bisweilen vor, als lebten sie auf einem anderen Stern.
    Wir haben es mit Lehrer- wie auch Elternverbänden zu tun, und entsprechend gibt es zahlreiche unterschiedliche, sich gegenseitig wiedersprechende Forderungen. Den einen geht alles viel zu langsam mit der Öffnung, andere Eltern warnen uns dringend davor. Und da hört man tatsächlich oft die Besorgnis, dass zu früh geöffnet werden könnte. Wir nehmen das ernst. Es ist aber schwer, es da allen recht zu machen.

    Es ist unbestritten, dass wir bei der technischen Ausstattung und der digitalen Pädagogik Nachholbedarf haben.

    Warum wird der 55-jährige Oberstudienrat vom Unterricht befreit, während die gleichaltrige Kassiererin acht Stunden am Supermarktband sitzen muss?
    Eine berechtigte Frage, die wir mit Gewerkschaften in der ganzen Republik diskutieren müssen. Immerhin akzeptieren wir bei den Lehrern mittlerweile nur noch auf Vorlage eines ärztlichen Attests, dass sie möglicherweise zu einer Risikogruppe zählen.

    Das Corona-Credo lautet: Deutschlands Schulen müssen digitaler werden. Was heißt das genau?
    Es ist unbestritten, dass wir bei der technischen Ausstattung und der digitalen Pädagogik Nachholbedarf haben. Wenn Sie in andere Länder schauen, zum Beispiel nach Estland oder Israel, sehen Sie: Es gibt sehr gute Konzepte, wie Unterricht digital gestaltet werden kann. Klar ist allerdings: Ein Buch durch ein Tablet zu ersetzen oder Inhalte von links nach rechts zu wischen, statt zu lesen, das ist noch lange keine Pädagogik.

    Der Fokus der Debatte liegt gerade stark auf der technischen Ausstattung …
    … weil wir in der Corona-Zeit erfahren haben, dass wir gerade da große Lücken haben. Es gibt Schüler, die keinen Laptop zu Hause haben oder sich ein Gerät mit der ganzen Familie teilen müssen. Dann gibt es immer noch komplette Landstriche ohne Netz. Wir müssen daher zunächst einmal schauen, wie wir bei der Ausstattung und dem Breitbandausbau vorankommen.

    Was passiert da konkret?
    Der Bund hat 500 Millionen Euro für die Anschaffung von Laptops für Schüler zur Verfügung gestellt. Davon bekommt Baden-Württemberg 65 Millionen Euro, die wir als Landesregierung verdoppeln. Das sind 130 Millionen Euro, dafür bekommen wir rund 300.000 Laptops.

    Haben Sie die Massenbestellung schon aufgegeben? Als Ziel haben Bund und Länder ja definiert, dass die Laptops nach den Sommerferien bereitstehen sollen.
    Schon die Anschaffung wird eine Herausforderung. Die Zielsetzung, dass die Laptops nach den Ferien da sein sollen, ist sehr ambitioniert. Schließlich geht es um bis zu 1,2 Millionen Geräte, wenn man alle 16 Bundesländer zusammennimmt.

    Und erst dann können Sie sich um die digitalen Lerninhalte kümmern?
    Wir fangen in diesem Bereich nicht bei null an. In Zusammenarbeit mit Universitäten laufen schon seit Jahren Projekte mit vielfältiger wissenschaftlicher Beteiligung. Doch es stimmt: Auch bei der digitalen Wissensvermittlung müssen wir schneller werden.

    Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Ist das eher ein digitales Netzwerk oder noch ein Gebäude mit Klassenzimmern und Pausenhof?
    Die Schule der Zukunft wird immer noch ein Gebäude mit Klassenzimmern, Pausenhof – und Lehrern sein. Der direkte Kontakt zwischen Pädagogen und Schülern ist enorm wichtig. Außerdem geht es in der Schule ja nicht nur ums Lernen, sondern auch um die Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kontakte mit Gleichaltrigen. Schule ist nicht nur reine Wissensvermittlung.

    Homeschooling und Unterricht via Zoom sind also kein Zukunftsmodell?
    Das war ja aus der Notsituation der Pandemie heraus geboren. Wir brauchen die richtige Mischung aus analog und digital. Wo neue Lernformen einen Mehrwert bringen, müssen sie eingesetzt werden. Dafür müssen wir die Lehrer auch aus- und weiterbilden. Ich bin aber überzeugt, dass Schüler auch in 20 Jahren noch Goethes Faust in der Reclam-Ausgabe lesen werden – und auch sollten. Das kann Inhalte viel näherbringen als jede noch so gut gemachte Software.

    Die soziale Herkunft hat bislang einen viel zu großen Einfluss auf den Bildungserfolg.

    Sie haben angesprochen, dass nicht alle Schüler Zugang zu Tablets und Laptops haben. Muss man sich die schöne neue Lernwelt leisten können?
    Hier sind Bund und Länder in der Pflicht. Wir haben in Deutschland Lernmittelfreiheit. Die soziale Herkunft hat bislang einen viel zu großen Einfluss auf den Bildungserfolg. Da kann es nicht sein, dass digitale Teilhabe vom Geldbeutel des Elternhauses abhängt.

    Hat sich die soziale Kluft bei den Bildungschancen auch durch Corona verschärft? Aus manchen Schulen wird berichtet, dass der Kontakt zu Kindern aus schwierigen Verhältnissen komplett abgerissen sei.
    Wir haben in Baden-Württemberg seit Anfang Mai dafür gesorgt, dass Schüler zum Präsenzunterricht in kleinen Gruppen verpflichtet werden konnten. Das betraf Kinder und Jugendliche, bei denen die Lehrer den Eindruck hatten, dass sie sie gar nicht mehr erreichen. Und auch in den Sommerferien bieten wir spezielle Förderkurse für Schüler an, die Lernstoff freiwillig wiederholen möchten.

    Wie sich die Corona-Zeit in der Breite auf die Leistungen der Schüler ausgewirkt hat, werden wir erst sehen, wenn der Präsenzunterricht für alle wieder losgeht. Auf jeden Fall müssen wir auch im kommenden Jahr darauf Rücksicht nehmen, dass in diesem Schulhalbjahr der normale Unterricht praktisch nicht stattgefunden hat.

    Nach früher Schulöffnung folgte eine zweite Infektionswelle in Israel. Quelle: Mohammed Salem
    Temperaturmessung vor der Schule

    Nach früher Schulöffnung folgte eine zweite Infektionswelle in Israel.

    (Foto: Mohammed Salem)

    Israel ist nicht nur bei der Digitalisierung schnell: Das Land hat auch seine Schulen früh wieder geöffnet, muss sie nun aber wegen steigender Zahlen von Neuinfektionen wieder schließen. Was lernen Sie daraus?
    Israel ist das beste Beispiel dafür, was passieren kann, wenn man zu schnell öffnet. Davor sind auch wir nicht gefeit. Und auch wenn ich von Eltern zurzeit jeden Tag Hunderte von Mails in teils höchst aggressivem Ton bekomme, in denen die sofortige Öffnung von Schulen und Kitas gefordert wird: Wir dürfen nichts überstürzen. Eine zweite Welle und eine erneute Schließung der Einrichtungen wären verheerend.

    Welche Fraktion überwiegt bei den Eltern, mit denen Sie Kontakt haben: die hysterischen Angsthasen, die ihren Nachwuchs schon auf dem Schafott des Großkapitals geopfert sehen? Oder die entnervten Homeschooling-Opfer, denen zu Hause die Decke auf den Kopf fällt?
    Gemeinsam ist jedenfalls allen eine hohe Emotionalität bei dem Thema. Das kann ich völlig verstehen.

    Frau Eisenmann, vielen Dank für das Interview.

    Mehr: Fernunterricht: Videokonferenzen können den Alltag im Internat nicht ersetzen

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