Am Morgen haben Bundeswehr-Maschinen mit Hilfsgütern abgehoben, Außenminister Steinmeier wird am Wochenende in den Irak fliegen. Die Debatte über Waffenlieferungen geht derweil weiter – auch die Briten wollen liefern.

Kommentare

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  • früher waren es die kreuzritter, heute sind es die isis kämpfer. immer wieder sind die glaubensfanatiker und deren jeweiliger glaube die ursache des bösen. wann wird endlich dieser blödsinnige glaubensmist verboten. solange diese leuete sich auf einen wie auch immer gearteten gott oder ähnliches berufen, wird es keinen frieden geben. da können noch so viele waffen, hilfslieferungen u.a.m. hin und her geschaukelt werden. in diesem konkreten fall geht es aber wohl mehr um die rohstoffquellen im kurdengebiet, deren ausbeutung man sich sichern möchte. dass politiker mit ihrem nichtssagenden, inhaltsleerem geschwafel keine unterstützung sind, ist hinlänglich bekannt. deren reisekosten könnte man sich sparen.

  • Warum gibt's eigentlich keine Hilfslieferungen aus China, Russland, Saudi Arabien, Mexiko und Japan ?

    Sondern immer denselben Propagandisten am Gängelband des Finanzimperialismus ?

  • Wie ist das denn nun eigentlich, haben die IS Mordbanden nun die Jesuiten gemeuchelt, oder was das doch der freundliche islamische Sunnit der die Gelegenheit nicht verpassen wollte.
    Eine Frage, die auch unsre Kita Ursel in´s grübeln bringen kann-. Ja, kann.

Mehr zu: Irak - Steinmeier reist der Transall hinterher

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