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Deutsche Exporteure fürchten die Folgen der US-Sanktionen gegen den Iran. Der Bundeswirtschaftsminister warnt vor überstürzten Gegenmaßnahmen.

Kommentare

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  • Der Russe wie auch der Chinese haben den Sanktionen zugestimmt
    spielen da nicht auch eigene Interessen eine Rolle?
    Möchte man doch selbst die eigenen Produkte an die Mullahs verkaufen?

  • Es ist doch ganz klar. Ich tippe darauf, dass jedes dt. Unternehmen, welches die Fühler nach dem Iran ausgestreckt hat, auch Geschäfte mit US Bezug betreibt.
    Wenn man das Handelsvolumen von 3,4 Mrd. mit dem Iran aus dem Artikel zu grund legt, wird klar, dass die US Geschäfte für unsere Unternehmen viel bedeutender sind als das Iran Geschäft. Demzufolge werden sich alle an die Sanktionen halten und lieber in den USA Geld verdienen wollen.
    Die Politik ist dann letztlich der abgeworfene Reiter, der seinem Pferd hinterherrennt. Sie kann zwar das Abkommen retten, aber die Wirtschaft ist schon 2 Schritte weiter. Und letztlich interresiert den Iran ja nur der wirtchaftliche Aspekt des Abkommens - Öl verkaufen und Invesitionen im Land anschieben.
    Die Diskussion ist daher überflüssig. Sieht man ja derzeit am Airbus Auftrag.

  • Wer ist Fr. Merkel und Genossen. Ich kenne nur die vielen A...... nichts hören, nichts sehen, nichts reden, achso reden das was Sie reden hat sowieso keine Bedeutung beziehe mich auf unsere gesamten Politiker, auch die EU.Das festhalten am Atomabkommen allein diese Aussage der Witz des Jahrhunderts. Wenn dieser wildgewordene Kasper mit Konsorten über dem Atlantik sich in Deutsche , und EU Politik einmischt , haben unsere Politiker(nennen wir sie einmal so) in Deutschland und derEU die Hosen bis zum Anschlag voll, natürlich auch unsere ach so großen Industriekapitäne.Man sollte auf alle Produkte aus Amerika verzichten.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Die etablierten Parteien u. unsere Unternehmer werden sicher eine Möglichkeit finden, die Normalbürger noch höher zu besteuern u. die Unternehmen mit Vorschungsaufträge u. Steuersenkungen zu subventionieren.

  • Ja, so sehen Sie aus die deutschen, politischen Eliten.
    Brüssel, EU, Deutschland und nicht zuletzt sich selbst zu jeder Zeit "feiern bzw. feiern lassen) dies beherrschen diese "Eliten" am besten.
    Jetzt kommt einmal ein" mittlerer Sturm", schon will man klein beigeben und sich lieber vor Angst die Höslein benetzen. Alles nur " Kapitäne" für schönes Wetter.
    Am besten können diese "Eliten" den kleinen, normalen Bürger das Geld aus der Tasche ziehen. Egal wie.
    the stupid german

  • Wer Freunde hat wie die USA braucht keine Feinde mehr!

  • Das "Festhalten" von Fr. Merkel und Genossen am Atomabkommen ist eine Scheinmassnahme.

    Es ist faszinierend dass sich deutsche Unternehmen amerikanischen Regeln unterwerfen.

    Die Alternative wäre entweder mit den USA ein Freihalteabkommen für Nicht - US Unternehmen zu vereinbaren, oder entsprechende Massnahmen zu vergelten. Da alle grossen US Unternehmen Apple, Coca Cola, Caterpillar, Mc Donald...Geschäfte in Deutschland betreiben wäre dies machbar. Allerdings hätte dies einen grossen Konflikt zur Konsequenz.

Mehr zu: Iran-Abkommen - Altmaier sieht „juristisch keine Möglichkeit, Unternehmen gegen US-Entscheidungen zu schützen“