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Die AfD hat ein neues Lieblingsthema: Die Angst vor einer vermeintlichen Islamisierung Deutschlands. Die Partei soll Demonstrationen von „Pegida“ mitorganisiert haben. Doch das ist ein Spiel mit dem Feuer.

Kommentare

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  • Spiel mit dem Feuer? Was machen unsere Politiker mit dem Islam? Die Folgen sieht man wieder in Pakistan. Wir zünden laufend!!

  • Hier tut sich ein Graben auf!
    Die Reaktionen der „Volksvertreter“ und deren medialen Erfüllungsgehilfen auf den Protest vertiefen den Graben noch. Die Wortführer werden zu Unpersonen und Rattenfänger gestempelt, die mitdemonstrierenden Bürger zu naiven Mitläufern, Ratten herabgewürdigt, welche „unbegründeten, diffusen Ängsten und Ressentiments“ erlegen seien. Beides erweist sich bei näherer Betrachtung als hilflose Abwehr einer „Funktionselite“, die den Draht zu weiten Teilen des Volkes verloren hat und die, schlimmer noch, unwillig oder gar unfähig ist, jenen Draht wieder aufzunehmen. Das protestierende Volk möchte keine Aufklärung oder Sensibilisierungsmaßnahmen, sondern eine Kehrwendung der aktuellen Politik!

  • Völlig richtig und gut formuliert!

  • Wenn die Medien (2004-2009) vor Islamisierung (oder auch die Kanzlerin vor noch nicht allzu langer Zeit) warnen, ist es "Journalismus". Wenn das Volk vor Islamisierung warnt, ist es auf einmal "Rechts-Populismus". Wer will Euch Volksvertreter und Medien noch ernst nehmen!??

  • Die AfD ist die einzige Partei mit Mut zur Wahrheit und mit Rückgrat.

    Als Belohnung für die Schmähungen, die sie ertragen muss, bekommt sie meine Stimme ;-)

  • Wenn ich die Berichterstattung in den Zeitungen und im Fernsehen über Pegida und über die AfD sehe, dann paßt ein Zitat von Peter Scholl-Latour wie die Faust aufs Auge: "Wir leben im Zeitalter der medialen Massenverblödung. Da wird Desinformation im großen Stil betrieben"
    Da könnte er auch das HB gemeint haben...
    Halten Sie alle Ihre Leser und ZwangsGEZ-Zahler für geistig minderbemittelt und zurückgeblieben?
    ES REICHT!!

  • Die AfD nimmt die Sorgen der Bürger ernst
    ------------
    Die Politik ignoriert sie und stellt die Demonstranten gleich in die rechte Ecke.

    Maas (SPD) bezeichnet Pegida als "Schande für Deutschland".
    Jäger (SPD) bezeichnet sie als "Nazis in Nadelstreifen".
    Özdemir (Grüne) bezeichnet sie als "Mischpoke".
    Merkel (CDU) warnt vor Pegida.
    Fahimi (SPD)findet, Pegida schüre Hass und Fremdenfeindlichkeit.

  • Tito Klein
    Özdemir soll seine Klappe halten. Seine deutschfeindlichen Aussagen sind bekannt

  • Das hatte ich eben unter dem Artikel Bushido & Co. verfasst. Der Kommentar passt allerdings auch hier und nicht nur hier hin, der da lautet:

    Solche Typen sind im toleranten Deutschland herzlich willkomen. Pegida verwundert die Betroffenen, Geschädigten und Opfer solcher Typen nicht mehr. Nur die Politiker sind darüber offenbar erstaunt. Allen voran die linke Fraktion. Offenbar haben diese noch keine Erfahrungen mit dem Bushido & Co.auf der Straße selbst oder deren Kinder gemacht. Aber keine Angst, das kann ja noch.
    Die Gewahrsamsbücer der Polizei (Festnahmebuch) sind voll von den Namen Bushido & Co. Komisch, die Namen Hannah Lena, Maximilian, Sebastian kommen darin seltener vor. Wer es nicht glaubt, schaut sich sich die Namen mal am besten vor Ort an, sofern er gelassen wird. Allerdings bezweifele ich das.
    Auch ein Grund von Pegida.

  • Die Meinungsfreiheit in der BRD wird jeden Tag mehr zu Grabe getragen. Warum ist das nur so, frage ich mich, als jemand, der in diesen Land aufgewachsen ist....
    Mit dem Verdammungswort " populistisch" versuchen diejenigen, die keine andere Meinung als ihre eigene zulassen,die kritische Sicht anderer Menschen auf praktisch alle Gewartsprobleme abzustempeln. Populismus ist von seiner inneren Sprachlogik her der Appell an die Volksmeinung, also an die Mehrheitsmeinung. Was ist eigentlich das Gegenteil von Populismus? Ist es etwas Gutes oder etwas Schlechtes? Wer darf überhaupt darüber bestimmen, ob eine Mehrheitsmeinung gut ist oder nicht? Neuen Bewegungen und Parteien ( ich dachte immer wir leben nach 1945 und auch nach Abzug der Allierten, in einer Demokratie ) Protektionismus und Populismus, also unseriöse Politik und Stimmenfang beim unwissenden Volk, vorzuwerfen, zeigt, wie weit sich die sogenannten Eliten in Politik und Medien, vor allem beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen, vom eigenen Volk entfernt haben. Was wir derzeit erleben, ist nicht die Stunde der Populisten, sondern die Stunde der zutiefst enttäuschten, Verdrossenen, Ratlosen...

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