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Jan Zilius Chef der Mindestlohn-Kommission zieht positive Bilanz

Vom Mindestlohn profitiert haben laut Zilius vor allem Arbeitnehmer in Ostdeutschland, Minijobber, Geringqualifizierte und Frauen. Zugleich habe es keine negativen Beschäftigungseffekte gegeben.
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Vor fast fünf Jahren wurde der Mindestlohn eingeführt. Quelle: dpa
Mindestlohn

Vor fast fünf Jahren wurde der Mindestlohn eingeführt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Fast fünf Jahre nach der politisch hoch umstrittenen Einführung des gesetzlichen Mindestlohns hat der Chef der Mindestlohnkommission, Jan Zilius, eine positive Bilanz gezogen. Profitiert hätten insbesondere Arbeitnehmer in Ostdeutschland, Minijobber, Geringqualifizierte und Frauen. Der Mindestlohn habe „somit seine wichtigste Zielsetzung erreicht“, sagte der frühere RWE-Manager der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Zugleich habe es keine negativen Beschäftigungseffekte gegeben.

Mehr: Große Lohnunterschiede können sich schon bei Studentenjobs bemerkbar machen. Die gefragtesten Jobs sind dabei aber nicht unbedingt die bestbezahlten.

  • rtr
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