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Premium Jens Südekum und Gabriel Felbermayr „Du kommst gleich mit der Venezuela-Keule? Wow!“ – Ein Streitgespräch über Deutschlands Schulden

Wie viel Schulden kann sich Deutschland noch leisten? Noch reichlich, meint der Ökonom Jens Südekum. Sein Kollege Gabriel Felbermayr widerspricht.
24.03.2021 - 19:52 Uhr
Gabriel Felbermayr, Jens Suedekum Quelle: dpa, Imago
Gabriel Felbermayr, Jens Suedekum

Gabriel Felbermayr, Jens Suedekum

(Foto: dpa, Imago)

Berlin Das Bundeskabinett hat an diesem Mittwoch einen historischen Haushalt verabschiedet. Mit dem neuen Nachtragshaushalt beträgt die Neuverschuldung in diesem Jahr sage und schreibe 240 Milliarden Euro, so viel wie noch nie. Und im nächsten Jahr kommen nochmals knapp 80 Milliarden hinzu.

Angesichts dieser hohen Verschuldung ist längst eine Debatte über die Finanzpolitik der Zukunft entbrannt: Wie viel Schulden kann sich Deutschland noch leisten? Wer kommt für die Corona-Schulden auf? Und wie lassen sich Investitionen trotz der hohen Verschuldung noch finanzieren?

Das Handelsblatt hat die beiden Ökonomen Gabriel Felbermayr und Jens Südekum zum Streitgespräch gebeten. Während Südekum die hohen Schulden für kein Problem hält und die Schuldenbremse lockern will, um noch mehr Geld aufnehmen zu können, warnt Felbermayr davor, die Verschuldung noch weiter in die Höhe zu treiben. Die Risken seien unberechenbar, und die Finanzminister würden hochspekulative Wertpapiere, „Giftmüll“, produzieren.

Lesen Sie hier das ganze Doppelinterview:

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