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Jobverlagerung nach Osteuropa und China DIHK fürchtet massive Stellenabwanderung

Deutsche Unternehmen könnten allein in diesem Jahr mehrere Zehntausend Jobs ins Ausland verlagern. Das geht aus einer Umfrage des DIHK hervor.

HB BERLIN. Nach Ansicht des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHK) könnten bis 2007 rund 150.000 Stellen ins Ausland abwandern. Wie die «Bild»-Zeitung am Samstag berichtete, werden allein in diesem Jahr voraussichtlich 50.000 Arbeitsplätze in andere Länder verlagert. Die Zeitung bezieht sich dabei auf eine Umfrage des DIHK unter etwa 8000 Firmen.

Nach Einschätzung der DIHK ist die Elektrotechnik- und Metallindustrie sowie die Textilbranche am stärksten von der Stellenverlagerung betroffen. Die meisten Jobs gehen nach Osteuropa und China: Rund 43 Prozent der Stellen sollen in osteuropäische EU-Staaten und 37 Prozent ins Reich der Mitte verlegt werden.

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