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Julia Klöckner „Merkel hält die Enden in Europa zusammen“

Julia Klöckner will die erste CDU-Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz nach 25 Jahren SPD-Regierung werden. Im Interview spricht sie über Wahlen in Zeiten der Flüchtlingskrise und ihr Verhältnis zur Bundeskanzlerin.
„Ich kämpfe nicht gegen jemanden, sondern für etwas“. Quelle: dpa
Julia Klöckner

„Ich kämpfe nicht gegen jemanden, sondern für etwas“.

(Foto: dpa)

Berlin Seit Aschermittwoch tingelt Julia Klöckner durch jeden der 51 Wahlkreise in Rheinland-Pfalz. Die Politikerin will die erste CDU-Ministerpräsidentin nach 25 Jahren SPD-Regierung werden. Bis zur Flüchtlingskrise galt sie als Favoritin, seither schmilzt der Vorsprung.

Frau Klöckner, in den Umfragen rückt die SPD immer näher an die CDU. Fürchten Sie, die Wahl am Sonntag noch zu verlieren?

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