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Kandidatenkür Schäuble wohl ohne Chancen

Der ehemalige CDU-Vorsitzende Wolfgang Schäuble wird wohl nicht der gemeinsame Präsidentschaftskandidat von Union und FDP. Dies ging am Mittwoch aus Darstellungen der Union wie der FDP in Berlin hervor.
Zumindest das Gezerre um Wolfgang Schäuble ist beendet. Foto: dpa

Zumindest das Gezerre um Wolfgang Schäuble ist beendet. Foto: dpa

HB BERLIN. Als Favoriten gelten nun die baden-württembergische Kultusministerin Annette Schavan (CDU) sowie der Chef des Internationalen Währungsfonds, Horst Köhler (CDU).

Nach einem weiteren Spitzentreffen der Parteivorsitzenden Angela Merkel (CDU), Edmund Stoiber (CSU) und Guido Westerwelle (FDP) am Mittwochvormittag wurde klar, dass eine Kandidatur Schäubles, der Favorit der CSU und von zahlreichen CDU-Politikern war, gescheitert ist. Nach den Worten Stoibers hatten er und Merkel im ersten Dreier- Treffen in der vorangegangenen Nacht Schäuble als Kandidaten vorgeschlagen. „Bedauerlicherweise“ sei dieser Vorschlag auf „Widerspruch“ von FDP-Chef Westerwelle gestoßen.

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag) berichtete, dass sich die drei Vorsitzenden bereits auf Köhler verständigt hätten. Weder für Schavan noch für Köhler gab es zunächst eine Bestätigung.

Merkel, Stoiber und Westerwelle riefen für Mittwochabend die Präsidien ihrer Parteien zu Sitzungen in Berlin und München zusammen, um über die neue Lage zu beraten. Nach den Worten Stoibers soll danach zwischen den Parteien weiter verhandelt werden. Er sei optimistisch, dass Union und FDP einen gemeinsamen Kandidaten nominieren. Wenn nicht, müsse weiter beraten werden.

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