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In Deutschland werden Milliarden an Schwarzgeld gewaschen. Doch offenbar schweigen Notare oder Makler über Auffälliges – wohl auch, da es an Kontrollen fehlt.

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  • Immobilienmakler wollen in erster Linie eine saftige Provisionen verdienen, Notare ansehnliche Gebühren. Insofern werden augenscheinliche, dubiose Käufer und deren zweifelhafte Geldzuflüsse schlichtweg, auch wissentlich, ignoriert. Solange hier nicht strengere gesetzliche Regeln, samt Überwachung, eingeführt werden, werden diese Zustände in Deutschland noch mehr aus dem Ruder laufen. Es ist heute schon für jeden Bürger ersichtlich, wie Großimmobilien, Autos usw. in erstaunlichem Ausmaß in die Hände dubioser Personen, meist ausländischer Herkunft, gelangen. Politiker, gleichgültig und selbstgefällig, dank komfortabler finanzieller Ausstattung durch den Steuerzahler, waschen ihre Hände in Unschuld, sind untätig und wundern sich wenn die politische Landschaft in Deutschland radikaler wird.

  • Die Unschuldsvermutung bedeutet dass jeder bis zum Beweis des Gegenteils unschudlig ist. Die aus den USA importierte Spitzelkultur hilft uns nicht und entspricht nicht unserer Kultur (Art 6 EMRK strenge Unschuldsvermutung). Die Datenverknüpfungen sind sämtliche Grundrechtseingriffe, viele davon nicht erforderlich. Wenn das Handelsblatt hier behauptet der Staat verliere die Kontrolle, implizoiert das zum eineen das der Staat jemals Kontrolle hatte und / oder zum anderen das der Staat Kontrolle haben müsste. Beides ist falsch. Das Handelsblatt bleibt für diese Behauptungen begründungspflichtig. Dass gegen das Treiben diverser Araberclans vorgegangen werden muss sehe ich auch, aber eine generelle Rechtfertigungspflicht kann sich daraus nicht ergeben.

  • Beim Autokauf könnte die Überwachung perfekt und sogar automatisiert durch die Zulassungsstellen angestoßen werden. Jeder Kauf eines Autos wird an die Finanzpolizei (neu zu schaffen aus Zoll und Steuerfahndung!!) gemeldet wenn der Umsatz höher als 40'000 € ist. Diese könnte dann abfragen, ob der Käufer von Hartz IV lebt - was gerade bei Clans oft der Fall ist. Und schon würde die Falle zu schlagen. Und Behauptungen über "Spenden" aus dem Libanon müssten stets beweispflichtig sein und dann auch Schenkungssteuer auslösen.

  • Die Antibargeld-Mafia schlagt wieder zu. Dubiose Behauptung: Bargeldgeschäfte etwa sind immer verdächtig. Bargeld ist Eigentum des Besitzers. Wer dies bestreitet hat im Rechtsstaat den Nachweis zu führen, dass dem nicht so ist. Wer fordert das Bürger aufgrund dubioser Bauchgefühle Anzeigen erstatten sollen ist auf dem Niveau von Kommunisten und Stalinisten oder Nazionalsozialisten oder anderer totalitärer Staatsformen. Wehren wir uns gegen Methoden die aus Totalitären Systemen kommen. Warum beschäftigen sich hauptsächlich die LINKEN und Grünen im Bundestag mit diesem Thema. Bargeld ist gelebte Freiheit und die ist manchem ein Dorn im Auge.
    Zudem, Bargeld ist ein Wertaufbewahrungsmittel. Alles andere ist nur Kredit, wie z.B. Guthaben oder Spareinlagen auf der Bank.
    Gehen die Banken pleite ist das Guthaben weg, denn es ist unwahrscheinlich dass der Einlagensicherungsfond dies abdecken kann. Oder der Staat enteignet den Bürger, wie in Zypern passiert, indem er einfach das Guthaben auf dem Konto reduziert.
    Minuszinsen lassen sich bei Zwangsbankeneinlagen gegen alle Bürger sofort durchsetzen ohne Gegenwehrmöglichkeiten.
    Einkaufen Bargeldlos ist teurer 0,3% vom Einkaufswert pro Einkauf. Bei Bargeld kommen wir noch nichteinmal auf 0,1% Gesamtkosten.
    Aber ohne Bargeld kann ein Totalitärer Staat ihr Konto auf Null setzen und diese Wirkung ist besser wie unliebsame Personen einzusperren.
    Für Bargeld bedeutet, für Freiheit und für Datenschutz bzgl. meiner Einkäufe, also gelebte Demokratie.

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