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Chemiewerk in Deutschland

Wie stark soll der Ausstoß klimaschädlicher Gase gesenkt werden, und wie viel kostet das?

(Foto: Moment/Getty Images)

Klimaschutz Fachleute warnen vor unabsehbaren Folgen von Merkel-Bekenntnis zur Klimaneutralität

Die von Kanzlerin Merkel zugesagte Klimaneutralität bis 2050 könnte teuer werden. Bereits die aktuelle Emissionsreduktion galt als sehr ambitioniert.
13 Kommentare

Berlin Der Petersberger Klimadialog Mitte Mai bot Bundeskanzlerin Angela Merkel den passenden Rahmen, um das Ambitionsniveau Deutschlands im Klimaschutz zu erhöhen: Deutschland strebe nun Klimaneutralität an, kündigte die Kanzlerin vor Vertreterinnen und Vertretern aus 35 Staaten an.

Es gehe nicht mehr darum, „ob wir das erreichen können, sondern, wie wir das erreichen können“, sagte Merkel. Noch ein paar Tage zuvor, beim EU-Sondergipfel im rumänischen Sibiu, hatte sich Merkel nicht komplett festlegen wollen. Doch seit dem Petersberger Klimadialog ist die Lage klar: Deutschland will nicht hinterherhinken und schließt sich der Initiative von neun EU-Staaten an, die sich bereits zur Klimaneutralität bekannt haben.

Merkels neuer Ehrgeiz stellt eine Zäsur dar – mit bisher nicht bekannten Auswirkungen. Denn bislang verfolgte Deutschland das Ziel, seine Treibhausgasemissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 „um 80 bis 95 Prozent“ zu reduzieren. Dieser Wert steht im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen des Jahres 2015.

Wenn man den oberen Wert dieser Spanne zum Maßstab macht, gilt das bereits als herausfordernd. Wer sich darüber hinaus festlegt, begibt sich auf unsicheres Terrain.

„Zwischen einer Emissionsreduktion von 95 Prozent und Klimaneutralität klaffen Welten“, sagte Oliver Geden, Klimaexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), dem Handelsblatt. „Es müssen Technologien eingesetzt werden, von denen wir bislang nur eine vage Vorstellung haben und von denen daher auch niemand sagen kann, was ihr Einsatz kosten wird.“

Es gebe bislang keine Berechnungen darüber, was die letzten fünf Prozentpunkte kosten würden, weder für Deutschland noch für andere Länder oder Wirtschaftsräume. Man könne allerdings davon ausgehen, dass die letzten fünf Prozentpunkte „die mit Abstand anstrengendsten“ werden dürften, sagte Geden.

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Die Bundesregierung steht unter erheblichem Druck. Der anhaltende Erfolg der Grünen und der große Zulauf, den die „Fridays for Future“-Bewegung erhält, zwingen die Koalition zum Handeln. Bereits im September soll das Klimakabinett unter Leitung von Kanzlerin Merkel Beschlüsse fassen, die den Klimaschutz entscheidend voranbringen. Es gibt viel aufzuholen.

Das Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren, wird Deutschland krachend verfehlen. Umso wichtiger ist es aus Sicht der Bundesregierung, für die kommenden Jahre Ehrgeiz zu demonstrieren.

Lässt sich Deutschland mit der Festlegung auf die Klimaneutralität auf ein unkalkulierbares Abenteuer ein? Die Boston Consulting Group (BCG) und Prognos waren in ihrer Anfang vergangenen Jahres präsentierten Studie „Klimapfade für Deutschland“ zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Während sich eine Emissionsreduktion um 80 Prozent relativ problemlos bewerkstelligen lässt, stößt man bereits bei 95 Prozent an Grenzen.

„95 Prozent Treibhausgasreduktion wären an der Grenze absehbarer technischer Machbarkeit und heutiger gesellschaftlicher Akzeptanz“, heißt es in der Studie, die BCG und Prognos für den BDI angefertigt hatten. Die Mehrinvestitionen zur Erreichung einer Emissionsreduktion in der Spanne von 80 bis 95 Prozent bis 2050 lägen zwischen 1,5 und 2,3 Billionen Euro, hatten BCG und Prognos damals errechnet.

Allerdings funktioniert das Ganze nur unter einer Bedingung: Es müssten „die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt“ erfolgen, schreiben die Autoren der Studie. „Fehlsteuerungen in der Umsetzung – wie zum Beispiel in der Energiewende durch Überförderungen und die Verzögerung des Netzausbaus beobachtbar – können die Kosten und Risiken erheblich steigen oder das Ziel sogar unerreichbar werden lassen.“

80 Prozent der Pkws müssten Elektroautos sein

BCG und Prognos hatten in ihrer „Klimapfade“-Studie aufgezeigt, was getan werden muss, um den Wert von 95 Prozent zu erreichen.

Hier ein Auszug: Vier Fünftel des Pkw-Bestandes müssen Elektroautos sein, 80 Prozent der Gebäude müssen hinsichtlich ihrer Energieeffizienz dem heutigen Neubaustandard entsprechen, die installierte Leistung von Windkraft- und Photovoltaikanlagen muss im Vergleich zu heute etwa verdreifacht werden, entlang von 8000 Kilometern Autobahn müssen Strom-Oberleitungen für Lkws installiert werden, damit auch ein Teil des Schwerlastverkehrs elektrifiziert werden kann.

Außerdem sind umfangreiche Importe synthetischer, klimaneutral hergestellter Kraftstoffe aus Ländern mit günstigeren Bedingungen für erneuerbare Energien nötig. Und an Rinder müssen in großem Stil Pillen verfüttert werden, die die Methan-Emissionen der Tiere reduzieren.

Bereits 95 Prozent bedeuteten de facto eine Senkung der Emissionen in den meisten Sektoren auf null, sagt Philipp Gerbert von BCG, einer der federführenden Autoren der „Klimapfade“-Studie. „Um unter dem Strich klimaneutral zu werden, sind Maßnahmen mit negativen Emissionen nötig“, sagt Gerbert.

Dahinter steckt folgende Überlegung: Da es in der Industrie und auch in der Landwirtschaft Treibhausgasemissionen geben wird, die sich nicht komplett auf null reduzieren lassen, muss an anderer Stelle mehr geschehen: CO2 muss der Atmosphäre entzogen und unterirdisch gespeichert werden.

„Wenn man das Ziel der Klimaneutralität ernst nimmt, kommt man an negativen Emissionen nicht vorbei“, sagte SWP-Experte Geden. Systematische Aufforstung kann dabei nach Gedens Überzeugung „einen wertvollen Beitrag leisten“. Sie markiere aber nur den Anfang der Bemühungen.

„Denn irgendwann wird man Probleme mit der Flächenerschließung bekommen. Mögen Aufforstungsprogramme auch noch so populär sein, politisch sind sie dennoch schwierig durchzusetzen“, warnt er. Nutzungskonflikte mit Landeigentümern seien kaum vermeidbar.

Zusätzliche Maßnahmen als Lösung?

Geden ist wie viele andere Experten der Überzeugung, dass es zusätzlicher Maßnahmen bedarf: „Man könnte der Luft direkt mittels technischer Verfahren CO2 entziehen. Dieses Verfahren, im Fachjargon Direct Air Capture genannt, ist aber nur sinnvoll, wenn man das eingefangene CO2 unterirdisch speichern kann. Erst dann kann man von negativen Emissionen sprechen“, erklärt er.

Politisch ist das hochumstritten. Die Versuche der Politik, einen brauchbaren Rechtsrahmen für die unterirdische Speicherung von CO2 zu schaffen, sind bislang an massiven Akzeptanzproblemen gescheitert.

Trotz der vielen Unwägbarkeiten und kaum abschätzbaren Kosten, die der Weg zur Klimaneutralität mit sich bringen wird, warnt BCG-Experte Gerbert davor, die Flinte ins Korn zu werfen. „Statt über die letzten Prozentpunkte zu diskutieren, sollten wir jetzt mit den dringenden Weichenstellungen beginnen.

Dazu zählen unter anderem der Netzausbau, die energetische Gebäudesanierung und ein schnellerer Umstieg auf E-Mobilität“, rät Gerbert. „Wenn wir schnell und abgestimmt handeln, können wir diese große Aufgabe sogar mit einem positiven Effekt auf die Gesamtwirtschaft bewältigen“, sagt er.

Mehr: Sportliche Geländewagen sind ein Verkaufsrenner. Deshalb setzt sich das Umweltbundesamt nun für klimafreundliche Mobilität ein.

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13 Kommentare zu "Klimaschutz: Fachleute warnen vor unabsehbaren Folgen von Merkel-Bekenntnis zur Klimaneutralität"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • @Herr Christian Faust:
    ..."maße ich mir kein Urteil gegen 99,5% der Wissenschaftler an, die auf diesem Feld über Jahrzehnte geforscht haben und zu dem Ergebnis kommen, dass der Klimawandel anthropogen ist"
    Ich verweiße auf Galileo und die katholische Kirche - da standen Tausende gegen einen und der eine hatte Recht.
    Übrigens ist die Zahl 99,5 % irreführend, weil sie irgendeiner Statistik entsprungen sein mag, die Irgendjemand erstellt hat, um vielleicht genau auf diesen Ergebnis zu kommen.
    Ganz nach dem Motto "Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast". Oder "Stelle die Fragen so, dass es nur Dir angenehme Antworten geben kann" Oder "Ich frage nur die, die mir meine Antworten liefern"

  • Herr Hatto Graf, ich selber bin Elektro-Ingenieur und habe Elektro-Optik vertieft und zehn Jahre im Bereich Laser-optischer Sensoren und optisch-nachrichtentechnische Elemente gearbeitet. In diesem Bereich geht es ebenfalls fast ausschließlich um die Wechselwirkung elektromagnetischer Energie mit Materie. Trotz meines umfangreichen Wissens in diesem Bereich, maße ich mir kein Urteil gegen 99,5% der Wissenschaftler an, die auf diesem Feld über Jahrzehnte geforscht haben und zu dem Ergebnis kommen, dass der Klimawandel anthropogen ist. Die von den Forschern entwickelten Klimamodelle zerlegen die Erdkugeln in winzige, infinitesimale Flächenelemente und aufwendigste Computer Cluster setzen Sie zu einer Kugel und dem Globalen Klima wieder zusammen. Das von einem gebildeten Mann wie Ihnen, der Wissenschaft ein Dogma Vorwurf gemacht wird, kann ich nicht verstehen.

  • Ach bitte!

    Bekenntnisse der Art "...bis 2050 werden wir..." sind nicht die Luft wert die Politiker benötigen um diese auszusprechen (Was übrigens auch Co2 erzeugt!) .

    Es müssen nur "..die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt..." erfolgen.
    Tatsächlich? Das überrascht jetzt doch etwas!

    Ernsthaft, das ist nur Panik vor der derzeitigen grünen Erfolgswelle. Anbiederung.

    Allein der Begriff "Klimaneutralität" ist was für Doofe. Einfach gar nicht weiter hinhören und die Gören am Freitag eigenhändig in die Schule bringen! Wenn man sich das naiv dümmliche Pamphlet der Fridays for Future Bewegung durchliest, wird die Bedeutung von Bildung schnell ersichtlich.








  • Es wird wärmer, zumindest die letzten 150 Jahre. Woran man das erkennen kann? Am Rückgang der Gletscher. Ist dieses Phänomen C02 abhängig oder nur Wasserdampf abhängig oder beides. Dass 2 Drittel unserer vorherrschenden Temperatur durch Wasserdampf bedingt ist, ist unstrittig. Nun bleibt die Frage wie groß der C02 Anteil dabei ist. Es gibt Laborversuche die ergaben, dass eine Verdoppelung des C02 Gehaltes die Temperatur um 1,1 oder 1,2 Grade erhöhen. Wieviel Wasserdampf dabei war steht nirgends. Und warum misst man nicht einfach die Strahlungsenergie, die ein C02 und ein H20 Molekül von der Sonnenstrahlung absorbieren kann und was es dann mit dieser Energie macht. Als gelernter Radiologe kenn ich natürlich die Schwierigkeiten der Messung der Wechselwirkungen der Strahlung mit Materie. Aber bevor ein physikalisches Problem zum nichtdiskutierbaren Dogma erhoben wird, muß ich zuerst die neutralen, meßbaren, physikalischen Fakten kennen, die dann trotzdem noch von der Praxis korrigiert werden. Der Wasserdampf liegt sowohl gasförmig wie auch flüssig vor. Diese gravierende Unterscheidung der Strahlungsenrgieaufnahme durch Wolken wurde bis jetzt nur geringe Bedeutung beigemessen. Erst in letzter Zeit in der Diskussion mit Kondensstreifen durch Flugzeuge wird der Wirksamkeit von füssigem oder auch gefrorenem Wasser mehr Bedeutung gezollt. Für die '' 1000 Professoren '' des IPCC muß das doch ein Klaks sein C02 und H20 in ihrer Wirksamkeit zu vergleichen. Auch der letzte Link von Herrn Schroeder zu einem der vielen von Herrn Prof. Lesch bringt uns nicht weiter. Es wird immer wieder der analoge mit dem causalen Zusammenhang angeführt. Klima steigt, C02 steigt, damit ist doch alles klar. C02 kann nur ein kleiner Teil an dem Zusammenspiel der Faktoren sein, die das Klima ausmachen, insbesondere aus EU Sicht.

  • @Herr Christian Schroeder:
    Herrlich: Es gibt sie also wirklich, die grünen Öko-Gläubigen, die alle Menschen, die kritisch und sachlich mit dem Klima auseinandersetzen, als Klimawandelleugner beschimpfen.
    Und das youtube - Video ... da gibts auch viele Videos auf youtube, die genau das Gegenteil behaupten.
    Ja es gibt sogar Wissenschaftler, die sich wirklich kritisch mit dem Thema Klima auseinandersetzen - und nicht nur einer "grünen" Phantasie hinterher rennen.

  • Herrlich!!
    Es gibt Sie also wirklich. Die Klimawandelleugner.
    Für alle, die die 20 min Konzentration aufbringen können hier ein Link auf ein audiovisuelles Dokument:
    https://www.youtube.com/watch?v=QWfzim9Ttyc

  • Fachleute warnen vor unabsehbaren Folgen von Merkels-Bekenntnis zur Klimaneutralität, 100% ist ein Märchen. Es gibt keine 100% nur in der Partei in der sie groß geworden ist, der SED, gab es 100% Wahlergebnisse. Alles über 80% bis90% ist technisch und finanziell sehr schwierig, darüber hinaus Utopie.
    Die Aussage, die Schäden durch den Klimawandel seinen höher als die Kosten der Klimaneutralität ist kindlich naiv. So der Klimawandel überhaupt wesentlich durch den Menschen verursacht wird, so kann Deutschland mit seinen 2% CO2 am weltweiten CO2 Ausstoß den Klimawandel nicht beeinflussen, selbst die EU ist dazu nicht in der Lage. Wir sollten den religiösen Klimawahn beenden. Grundsätzlich muß der Schadstoffausstoß reduziert werden, aber das muss Hand in Hand mit dem technischen Fortschritt gehen und diese Technologien müssen wir weltweit zum Einsatz bringen. Alleine die Bundesregierung und ihre Ministerien haben in 2018 ca. 230000 sinnlose Inlandsflüge getätigt, die Flugbereitschaft der Bundesregierung hat soviel CO2 produziert wie eine mittelgroße Stadt. Die Grünen, lt. Habeck, finden das notwendig und vollkommen i.O. Die Moral von der Geschichte: der Diesel bleibt stehen damit unsere Politiker und zuvorderst die Grünen, CDU durch die Welt Jetten können. Das ist das Syndrom Wandlitz.

  • 1. Der Klimawandel ist nicht nur so alt wie die Menschheit sondern SO ALT wie die ERDE.
    2. Ob der Mensch den Klimawandel merkbar beeinflussen kann, ist mehr als zweifelhaft.
    3. Dass Deutschland den Klimawandel merkbar beeinflussen, kann ist noch zweifelhafter.
    4. Dafür Billionen Euro aufzuwenden und parallel dazu die Lebensqualität der Bevölkerung
    zu verschlechtern halte ich für dumm.

  • @ Herr Andre Peter
    Bei allem Respekt... was Sie hier zum Ausdruck bringen, ist Ihre Meinung, und das ehrt Sie.
    Es ist aber keine Antwort auf die von Herrn Holstein gestellte Frage. Ich selbst gehöre auch zu der Sorte Mensch, die gern wissen möchte, wie denn die Kalkulation aussieht, wenn wir (Deutschland / Europa) den Erkenntnissen der Wissenschaft - und die gibt es ja nun mal - einfach komplett keine Beachtung schenken und einfach so weitermachen wie bisher, nämlich halbherzig (s. Verfehlung der Klimaziele).
    Es wäre m. E. eine Milchmädchenrechnung zu denken, dass nur auf dem linksgrünen Weg Kosten entstehen würden. Ebenso fehlt mir schlicht und ergreifend eine Berücksichtigung der Aspekte der Nachhaltigkeit und der Blick über den Deutsche Grenze-Tellerrand in dieser Kalkulation.
    Eine Reduzierung der Betrachtung dieser komplexen Situation auf den reinen Kostenfaktor ohne Gegenüberstellung zumindest eines Alternativszenarios scheint mir kurzsichtig und nicht zielführend.

  • @Herr Andre Peter:
    Die Frage ist nicht ob wir es tun.
    Die Frage ist wie schnell wir die bestehenden Techniken umsetzen (Denn die sind größtenteils schon Jahrzehnte erprobt und kein Humbug).
    Man kann mit kleinlicher Argumentation und Einzelbeispielen mühelos mehrere Seiten füllen und im etwas finden, was dagegen spricht. Nicht zuletzt ist der unökologische Mais-Irrsinn seit 20 Jahren von keiner Bundesregierung gestoppt worden.

    An der Tatsache des Klimawandels wird das alles nichts ändern.
    Der Klimawandel ist im Gange (wissenschaftlich belegt).
    Also nichts zu tun und weiter SUV fahren ist auch keine Lösung.

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