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Klimaziele Deutsche Umwelthilfe ist enttäuscht über geplante CO2-Grenzwerte der EU

Die Europäische Union will die Höchstgrenzen für Kohlendioxid-Emissionen verschärfen. Über den Grenzwert zeigt sich nicht nur die Autoindustrie enttäuscht.
1 Kommentar
Deutsche Umwelthilfe von geplanten CO2-Grenzwerte enttäuscht Quelle: dpa
Jürgen Resch

Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe will ab 2019 für das Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen kämpfen.

(Foto: dpa)

BerlinDie Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet die geplante Verschärfung der Höchstgrenzen für Kohlendioxid-Emissionen in der EU als unzureichend. „Das, was jetzt vorgelegt wurde (....) wird nicht dazu ausreichen, dass wir unsere klimapolitischen Ziele erreichen können“, sagte DUH-Chef Jürgen Resch am Dienstag in Berlin. Der Bundesregierung warf er vor, bei der Festlegung der neuen Obergrenzen in der EU ambitionierte Ziele ausgebremst zu habe.

Die EU will bei Neuwagen den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) bis 2030 um 37,5 Prozent verringern. Als Zwischenziel ist eine Reduktion von 15 Prozent bis 2025 vorgesehen. Nötig sei eine deutlich höhere Reduktion, sagte Resch. Er kündigte an, die DUH werde sich im kommenden Jahr für weitere Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen einsetzen. Deswegen werde die DUH für das Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen kämpfen.

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  • rtr
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1 Kommentar zu "Klimaziele: Deutsche Umwelthilfe ist enttäuscht über geplante CO2-Grenzwerte der EU"

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  • Der Abmahnverein DUH ist nur entäuscht weil sein Geschäftsmodell, noch mehr Klagen und Nötigung der Bevölkerung und der Automobilindustie nicht noch stärker ausgeweitet wird.
    Die DUH will die Bevölkerung bis aufs Blut reizen auf Teufel komm raus.
    Wann läßt die CDU ihrem Parteitagsbeschluß, der DUH die Gemeinnützigkeit zu entziehen, Taten folgen.
    Die, die heute die DUH unterstützen sollten dann auch zukünftig ihr ALG bei Arbeitsplatzverlust bei der DUH abholen.
    Die Ersatzarbeitsplätze die lt. Altmeier entstehen sind überwiegend durch Steuergeld subventioniert. Bei einem Wirtschaftsabschwung, noch nichteinmal Rezession, ist für diese Spielerei kein Geld mehr da. Eine Automobilwirtschaft die zusammen bricht oder auswandert und eine Energiewirtschaft die nur durch Subventionen läuft ist zum Untergang verurteilt.