Koalitionsgespräche Wirtschaft mahnt von GroKo Strategie für Afrika an

Deutsche Unternehmer fordern die Regierung auf, bei ihrem Engagement in Afrika nicht nachzulassen. Dazu sollen die G20-Beschlüsse umgesetzt werden. Auch die Firmen selbst wollen sich einbringen.
Unternehmen wollen die Entwicklung afrikanischer Staaten unterstützen. Quelle: imago/blickwinkel
Straßenbau in Kongo

Unternehmen wollen die Entwicklung afrikanischer Staaten unterstützen.

(Foto: imago/blickwinkel)

BerlinDie deutsche Wirtschaft fürchtet, dass die mögliche neue Große Koalition in ihrem Engagement für Afrika nachlässt. „Entscheidend ist, dass vor Ort Perspektiven für die überwiegend junge Bevölkerung geschaffen werden“, verlangte Heinz-Walter Große, Chef des Medizintechnikherstellers B. Braun Melsungen und Vorsitzender der Subsahara-Afrika-Initiative der Deutschen Wirtschaft (Safri). Globale Probleme wie Klimawandel und Migration könnten ohne Afrika nicht gelöst werden. Safri gehören die Verbände BDI, DIHK und BGA sowie der Afrika-Verein der Wirtschaft an.

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