Kommentar Freifahrten für alle – nur für den Finanzminister wird's teuer

Die Politik schlägt einen kostenlosen Nahverkehr in Deutschland vor – und demonstriert erneut ihren Aktionismus in Sachen Diesel-Fahrverbote.
Der Bund erwägt zusammen mit Ländern und Kommunen kostenlose Bus- und Bahntickets sowie Fahrverbote in Problemzonen, um die Zahl privater Fahrzeuge zu verringern. Quelle: picture alliance/AP Images
Nahverkehr

Der Bund erwägt zusammen mit Ländern und Kommunen kostenlose Bus- und Bahntickets sowie Fahrverbote in Problemzonen, um die Zahl privater Fahrzeuge zu verringern.

(Foto: picture alliance/AP Images)

Im Kampf für saubere Stadtluft ist Peter Altmaier der personifizierte Interessenkonflikt. Als oberster Problemlöser von Angela Merkel sind dem Kanzleramtschef offenbar viele Mittel recht, um die drohenden unpopulären Fahrverbote für Dieselautos zu verhindern. So trägt der Brief, den die Bundesregierung gerade nach Brüssel schickte und in dem sie über einen kostenlosen Nahverkehr in deutschen Städten nachdenkt, auch Altmaiers Unterschrift als Kanzleramtschef.

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