Kommentar zum Gauland-Interview im ZDF Die AfD ist die Partei ohne Antworten

Die AfD erreicht Umfragewerte einer Volkspartei – doch sie hat keine Antworten auf drängende Probleme. Das zeigt das ZDF-Sommerinterview mit Parteichef Gauland.
20 Kommentare
Im ZDF-Sommerinterview kann Alexander Gauland kaum beantworten, wie seine Partei Deutschlands Probleme lösen will. Quelle: dpa
Parteichef ohne Ideen

Im ZDF-Sommerinterview kann Alexander Gauland kaum beantworten, wie seine Partei Deutschlands Probleme lösen will.

(Foto: dpa)

BerlinDie AfD ist die größte Oppositionsfraktion im Bundestag. Als solche bietet sie der Regierung und den anderen Fraktionen regelmäßig Paroli. Das ihr gutes Recht. In einer Demokratie ist ein Dagegenhalten wichtig. Ohne Streit bleiben mögliche Fehlentwicklungen unerkannt und werden nicht korrigiert.

Will eine Partei im öffentlichen Diskurs ernst genommen werden, muss sie aber auch in der Lage sein, die Probleme zu durchdringen. Verstehen, um was es geht, setzt ein Mindestmaß an konstruktivem Verständnis dafür voraus, was die Menschen (nicht nur die Bürger in Deutschland) bewegt, was sie belastet, was sie umtreibt. Bei der AfD scheint ein solches Verständnis (noch) nicht sehr stark ausgeprägt zu sein. Der Auftritt von Parteichef Alexander Gauland im ZDF-Sommerinterview hat vor allem eines gezeigt: Die AfD ist eine Partei, die auf relevante Fragen keine Antworten hat.

Klimawandel? Ja, den gibt es. Auch Gauland leugnet das nicht. Gegenmaßnahmen hält er aber für nicht zielführend. „Ich glaube nicht, dass es gegen den Klimawandel irgendetwas gibt, was wir Menschen machen können“, behauptet er allen Ernstes. Und weil er die Menschen nicht vor einer Hitzewelle oder einer Eiszeit schützen kann, könne auch keine Partei in dieser Frage irgendetwas anbieten. 

Dass die Menschheit sich seit Ewigkeiten mit den Klimaveränderungen beschäftigt und versucht, das Schlimmste mit diversen Gegenmaßnahmen abzuwenden, spielt in der Gedankenwelt Gaulands offenbar keine Rolle. Und anscheinend auch nicht, dass aktuell Tausende Landwirte aufgrund der langen Trockenheit um ihre Existenz kämpfen. Wenn die witterungsbedingten Ernteausfälle nichts mit einem aus dem Gleichgewicht geratenen Klima zu tun haben, womit dann? 

Antworten bleibt der AfD-Chef auch auf andere höchst relevante Fragen schuldig. Wie will die Partei die Rente zukunftsfest machen? Gauland hat darauf keine Antwort. In den vergangenen Jahren hat die AfD mit Vehemenz gegen den Euro gewettert und die Asylpolitik der Bundesregierung zerpflückt, zu den Folgen des demografischen Wandels für die Rentenversicherung fiel ihr aber bislang nicht viel ein. Außer: das Land gegen alles Fremde abzuschotten. Dabei blendet die AfD völlig aus, dass ohne erwerbstätige Zuwanderer die Beitragssätze kaum stabil gehalten werden können. Es sei denn: Die Deutschen arbeiten künftig bis über 70.

Auch mit der Digitalisierung, dem Zukunftsthema schlechthin, scheint die AfD wenig anfangen zu können. Zur Digitalstrategie seiner Partei sagt Gauland, dass er sie nicht erklären könne. Überhaupt pflege er selbst „keine enge Beziehung zum Internet“, und er sei daher auch „kein Fachmann für diese Fragen“. Das ist bemerkenswert offen und erschütternd zugleich. Gauland führt immerhin die größte Oppositionsfraktion im Bundestag an. Wenn er dann auf zentrale Fragen keine Antwort weiß, dann läuft programmatisch einiges mächtig schief in der AfD.

Gerade weil die Digitalisierung die gesamte Gesellschaft betrifft und auch die Arbeitswelt in weiten Teilen grundlegend verändern wird, ist es wichtig, dass die Politik die Rahmenbedingungen dafür setzt. Damit die Menschen mitgenommen und nicht Arbeitsplätze vernichtet werden. „Wir sind eine Partei der kleinen Leute“, hat Gauland einmal gesagt. Wenn er das so meint, müsste ihm also auch die Digitalisierung ein Herzensanliegen sein. Er sehe zwar das Problem, dass Arbeitsplätze durch die Digitalisierung wegfallen könnten, sagt er im ZDF-Gespräch. Aber Alternativen fielen ihm jetzt auch nicht ein. Jedenfalls könne von einer Strategie seiner Partei zur Digitalisierung nicht die Rede sein – „und ich wüsste auch im Moment keine“.

So viel argumentative Leere in den Antworten eines Parteichefs auf zentrale politische Fragen, das ist schon ein Novum. Dass die AfD dennoch einen konstanten Rückhalt in der Bevölkerung zu haben scheint, worauf zumindest Umfragen hindeuten, ist freilich nur schwer nachvollziehbar. Offenbar spielt für viele Wähler die partielle Nullahnung einiger AfD-Funktionäre bei der Wahlentscheidung keine herausragende Rolle.

Startseite

Mehr zu: Kommentar zum Gauland-Interview im ZDF - Die AfD ist die Partei ohne Antworten

20 Kommentare zu "Kommentar zum Gauland-Interview im ZDF: Die AfD ist die Partei ohne Antworten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • @ Jörn Kerlin15.08.2018, 16:10 Uhr

    "Herr Gauland verdient Respekt für seine Ehrlichkeit.
    Mir ist ein Politiker deutlich lieber, der sich zu Themenfeldern, die er nicht mit Detailwissen beantworten kann, eine Antwort verweigert.“
    Es geht nicht nur um Herrn Gauland sondern auch um seine Partei.
    Die hat nämlich überhaupt gar kein Programm zu den drängenden Fragen. Die anderen bemühen sich wenigstens – und dann kann der Wähler, wenn er will, zwischen den Bemühungen wählen. Als Afd-Wähler weiß er ja gar nicht, was er denn wählt.
    „In der breiten Bevölkerung ist deutlich mehr Fachwissen als sich die paar Abgeordneten und Abnicker anmaßen dürfen. Deshalb heißt die Lösung: Volksabstimmung; denn dann entsteht auch Kompetenz in allen Bereichen.“
    Die alte Frage ist bei allen Volksabstimmungen und Meinungsumfragen: Wie ist die Frage formuliert, die dann nur mit JA oder NEIN beantwortet werden kann?
    Formulieren Sie, Herr Kerlin, doch mal so eine Frage.
    Diejenigen, die eine Volksbefragung durchführen möchten, sollen doch mal eine so schöne Frage formulieren.
    Versuchen SIE es doch mal, einfach übungshalber nur in diesem Forum!

  • Herr Gauland verdient Respekt für seine Ehrlichkeit.
    Mir ist ein Politiker deutlich lieber der sich zu Themenfeldern, die er nicht mit Detailwissen beantworten kann, eine Antwort verweigert.
    Lieber als die Möchtegern-Weisen aus dem politischen Mainestream die grünes Halbwissen nachplappern oder ihre offensichtliche Inkompetenz mit Phrasen kaschieren.
    Wenn wir nicht so viele inkompetente Politiker hätten, hätten wir auch deutlich weniger Probleme in allen Bereichen von Klimawandel, Migration, Energieverworgung uvam.

    In der breite Bevölkerung ist deutlich mehr Fachwissen als sich die paar Abgeordneten und Abnicker anmaßen dürfen. Deshalb heisst die Lösung Volksabstimmung, denn dann entsteht auch Kompetenz in allen Bereichen.

    Deshalb bitte weiter so Herr Gauland, denn mit Ehrlichkeit schaffen sie im Gegensatz zu anderen Politikern Vertrauen.

  • Ich habe nicht AfD gewählt und werde das auch im Herbst nicht tun.
    Aber diese Einseitigkeit nervt weniger als die Leserbelehrung, die damit verbunden ist.

    Der Inhalt dieses Meinungskommentares: Das nachgeplapperte Narrativ von der hohlen AfD.

    Gut dass ich kein Handelsblatt-Abo mehr habe, sonst würde ich mehr ärgern. Für derartige Narrative reicht es völlig aus ARD und ZDF zu gucken. Dazu braucht es das Handelsblatt nicht.

    Dass die AfD zu drei Themen, die den AfD-Wählern anscheinend gar nicht wichtig ist, ist unbeachtlich und eben keine journalistische Leistung.

    Eine journalistische Leistung wäre es "Gefallsüchtigkeit" (Herles) und Leserbelehrung aufzugeben und zurückzukehren zu einem informativen leserorientierten Journalismus:

    Ein kleine Tipp: "Fakten, Fakten, Fakten und immer an den Leser denken." Q: Markwort, Focus
    Das haben Sie hier in gar keiner Weise versucht.

    "Ein Journalist darf sich nicht mit einer Sache gemein machen auch nicht mit einer guten."

    Sagt mir, wenn sich der Geist des Handelsblattes ändert, dann komme ich vielleicht als Leser zurück.

  • Ich habe Ihren Kommentar zum Sommerinterview gelesen.
    Vielleicht ist es für Sie erstaunlich, dass die AFD die stärkste Oppositionspartei im deutschen Bundestag darstellt. Sie bemängeln, dass Herr Gauland bzw. die AFD beispielsweise nichts zur Zukunftsfähigkeit der Rente beiträgt. Die regierenden Parteien haben sehenden Auges das Rentensystem voll gegen die Wand gefahren und haben, wie Herr Gauland und seine Partei, kein Konzept zur Vermeidung der Altersarmut.
    Die überstürzte und planlose Energiewende der Regierungspartei CDU mit stetig steigenden Energiekosten, wird ebenso von Regierung und anderen Oppositionsparteien kritiklos hingenommen. Zielführende Konzepte werden von keiner Partei vorgetragen oder diskutiert.
    Ganz zu schweigen von der sogenannten EURO - Rettungspolitik, die den deutschen Steuerzahler, neben den höchsten Steuern - außer Belgien - zunehmend enteignet und der völlig konfusen Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Bei der EURO-Rettungspolitik wie auch bei der Flüchtlingspolitik werden seitens der Politik bestehende Gesetze mit Füßen getreten. Diese Gesetzesüberschreitungen sind hinlänglich bekannt und werden von ehemaligen Verfassungsrichtern wie Udo di Fabio und anderen dezidiert dargestellt - und Sie wundern sich bei diesem Diletantentum, dass die AFD die stärkste Oppositionspartei darstellt - Ich nicht. Für mich ist es erstaunlich, dass die Bundestagsreden der AFD - Abgeordneten Inhalt haben und von Menschen vorgetragen werden, die im Berufsleben stehen mit einer abgeschlossene Berufsausbildung. Wenn ich dagegen die Bundestagsvizepräsidentin von den Grünen, Claudia Roth, mit Ihren leeren Worthülsen mangels Ausbildung anschaue, dann verstehe ich einmal mehr, warum die AFD ein so großes Wählerklientel hat... und noch etwas zum Schuss... nach 8 Jahren wird plötzlich festgestellt, dass die planlose Aussetzung der Wehrpflicht offensichtlich personelle Probleme in der Bundeswehr und im sozialen Bereich nach sich zieht - wer hätte das gedacht?

  • Nach meiner Meinung hat die AfD neben dem tumben Leugnen von Problemen (wie beim Klimawandel) auch Antworten. Genau 2. Mehr Möglichkeiten würde die Anhängerschaft vermutlich überfordern.

    Die Antworten sind:

    "Merkel muss weg"
    "Ausweisen"

    Anthropogener Klimawandel? "Merkel muss weg"
    Zu wenig bezahlbarer Wohnraum in den Städten? "Arme Schlucker ausweisen"
    Altersarmut? "Arme Schlucker ausweisen"
    Bildungsungerechtigkeit? "Merkel muss weg"
    Regenwetter? "Merkel muss weg"
    Schmerzen im Arthrose-Knie? "Arme Schlucker ausweisen"
    Die Frau hat keinen Bock auf Vollzeit-Wutbürger und ist mit dem Nachbarn aus Ghana abgehauen? "Merkel muss weg"
    Birkini im Schwimmbad? "Arme Schlucker ausweisen"

    Wann realisiert der gemeine Wutbürger endlich, dass er sich wieder einmal wunderschön vor den Karren derjenigen spannen lässt, die von nichts eine Ahnung haben, von nichts eine Ahnung haben wollen, die ihnen aber vorgaukeln, dass es für jedes Problem eine simple Lösung gibt, die man nur rücksichtlos durchsetzen muss.

    Wird es wieder 1000 Jahre dauern?

  • Tja Herr Neuerer, schon mal darüber nachgedacht was bei den Antworten stehen würde, wenn Frau Merkel diese Fragen beantworten sollte? NICHTS ! Seit Frau Merkels Amtszeit hat sie kein einziges Problem im Sinne der hier lebenden und arbeitenden Menschen gelöst. (Amtseid ...zum Wohle des Volkes? haha, Energiewende, EZB Reform Stimmrechte nach Haftung, Flüchtlingskrise hat sie zu verantworten, Milliarden Geldverschwendung, Abgabenlast über 50%, No Go Areas, usw),
    Übrigens sind bei den etablierten Parteien auch nur Phrasen zu hören. Lieblingsphrase bei diesen sogenannten Volksvertretern ist immer z.B. beim Hauptthema Flüchtlinge: Integration, wir müssen integrieren. Muss es nicht so sein dass diejenigen, welche hier leben möchten, sich zu integrieren haben? Bei diesem Themenkomplex sollten wir uns dringend an Kanada orientieren.
    Journalistisch ist es dringend angezeigt, Ihren Artikel im Sinne der objektiven Berichterstattung nochmal zu veröffentlichen. Der Aufwand ist minimal - Sie müssen nur Gauland durch Merkel ersetzen, Passt auch für viele andere aus den etablierten Parteien die sich sämtlich um klare Antworten drücken aber von unserer Parteiendemokratie profitieren - solange sie sich nur nicht festlegen oder gar aktiv werden.
    Das klingt dann: Gut für die BRD - gemeint ist natürlich gut für die eigene Partei.
    Leider ist wieder festzustellen, dass auch Ihr Blatt zu den Regierungsmedien gezählt werden muss, wie halt auch unser Staatsfernsehen mit den 'Jubeljournalisten'.
    MfG

  • @Dietmar Neuerer:

    Sie GLAUBEN offensichlich an den menschengemachten Klimawandel. Das ist ein Irrglaube!

    Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die die richtige Antwort dazu gibt.
    Sie könnten nach "optisch dick" googeln, um dann zu sehen, daß die CO2 Konzentration etwa 100-fach niedriger sein müßte, um bei variabler Menge einen Einfluß auf die Athmosphärenstrahlung haben zu können.

    Es gibt in der Wissenschaft (leider auch) große MeToo Strömungen, bei denen keiner der "Unterstützer" selbst drüber nachdenkt.

    In der WamS war im Dezember 2017 ein sehr aussagekräftiger Artikel über Patrick Moore (jahrelang der einzige ausgebildete Naturwissenschaftler in der Greenpeace-Spitze), einer der Mitgründer von Greenpeace. Er hat GP verlassen, als die fachlich unbedarften Ideologen die Oberhand gewannen. Dort wurde über eine Mehrheit der deutschen Physiker berichtet, die vor knapp 100 Jahren gegen Einsteins Relativitätstheorie abgestimmt haben.

    Fazit: Es reicht nicht an den menschlichen Einfluß auf das Klima zu glauben, man sollte es auch anders als mit einer bloßen Mehrheit begründen können.

    Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland die das Thema korrekt behandelt, hat aber leider anderweitig ein Geschmäckle, das die Zustimmung erschwert.

    Aber soll ich wirklich unterstützen, wenn eine sehr große Koalition Deutschland an die Wand fährt?

  • Unter vielen Menschen besteht Einigkeit darüber, dass man eine populistische Partei mit Argumenten am besten bekämpfen kann.
    Weder Herr Walde im gestrigen Interview noch der Schreiber dieses Artikels zeigen sich ansatzweise in der Lage dazu.
    Man muß die Aussagen der AfD auseinandernehmen, nicht Fragen stellen, zu denen die etablierten Parteien seid Jahren keine Antworten liefern!
    Ich wäre dankbar, wenn mir der Journalist Beweise vorlegen würde, die den Klimawechsel eindeutig dem Menschen zuordnen. Diese gibt es nicht, denn alles,mwas gesagt wird, wird aus Modellen gewonnen, die von Menschenhand gemacht sind.
    Das Klima selbst versteht keiner von ihnen.
    Gleichzeitig ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch durch die SUMME seiner Eingriffe in die Natzr dazu einen Beitrag leistet, eine Möglichkeit, die wahrscheinlich und auch plausibel ist - aber nicht bewiesen.
    Fazit: das Interview und der Artikel sind Eigentore.

  • Oh je, ein Kommentar, der sich offensichtlich gar nicht mit den Antworten Gaulands bzw. der AfD beschäftigt.
    Erstens Klimawandel. Richtig, Gauland und die AfD bestreiten den Klimawandel nicht. Den gibt es seit Milliarden Jahren, noch nie hat der Mensch daran etwas ändern können. Die Maßnahmen gegen den Klimawandel sind Humbug. Da hat Gauland völlig recht.
    Zweitens Rente? Seit 2,3 Jahren werden Konzepte in der AfD dazu erarbeitet. Haben die Altparteien Konzepte? Die hatten seit 1949 Zeit, darüber nachzudenken. Und was ist passiert? Egal ob eine Bundesregierung unter CDU oder SPD-Führung, die Rente ist heute nicht mehr tagfähig. Lösungen von SPD, Linke, Grüne, CDU, FDP? Null. Und das seit Jahrzehnten.
    Jetzt der AfD vorzuwerfen, sie böte keine Lösung für das Rentenproblem, ist hinterfotzig.
    Außerdem ist es Aufgabe der Regierungsparteien, Lösungen für Probleme zu erarbeiten.
    Warum glaubt Dietmar Neuerer, Gauland wüsste auf zentrale Fragen keine Antworten? Woher will er das wissen, wo doch Thomas Walde gar keinen zentralen Fragen gestellt hat:
    Keine Frage zur illegalen Masseneinwanderung, keine Frage zur Ermächtigung der Kanzlerin über das Grundgesetz, keine Frage zur Erosion der inneren Sicherheit.
    Diese Fragen betreffen das Leben der Menschen und deren physische Unversehrtheit unmittelbar.
    Das will das Staatsfernsehen den Zuhörern aber offenbar vorenthalten.

  • Die AfD gäbe es gar nicht, hätten die etablierten Parteien nicht eine derart verantwortungslose Politik betrieben.

    All die Probleme hätten gar nicht sein müssen. Wer die etablierten Parteien/Politiker weiterhin wählt, handelt auch verantwortungslos.

Alle Kommentare lesen
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%