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Kommentar zum SPD-Wirtschaftsprogramm Schulz ist kein Schröder

Nach dem Debakel für die SPD in Schleswig-Holstein hatte die Partei auf einen Befreiungsschlag von Martin Schulz gehofft. Doch der Kanzlerkandidat bleibt wirtschaftspolitisch weiter im Ungefähren. Ein Kommentar.
Ihm fehlt das Draufgängerische des Altkanzlers. Quelle: dpa
Martin Schulz

Ihm fehlt das Draufgängerische des Altkanzlers.

(Foto: dpa)

Martin Schulz hat in seiner groß angekündigten wirtschaftspolitischen Grundsatzrede nichts Falsches gesagt. Der SPD-Kanzlerkandidat warnt vor „unerfüllbaren Sozialversprechen und unerfüllbaren Steuersenkungsversprechen“. Dem widerspricht sicherlich niemand. Wer allerdings darauf hoffte, eine umfassende Modernisierungsagenda von Schulz zu hören, wurde enttäuscht.

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