Konjunktur Wahlkampf um den Arbeitsmarkt

SPD und Gewerkschaften prangern soziale Verwerfungen unter den Beschäftigten an. Arbeitgeber starten nun eine Gegenoffensive. Sie halten die Klagen für überzogen. Und sprechen von einer „Mär der prekären Arbeitswelt“.
Angesichts einer AfD, die in Umfragen zweistellig abschneidet, wenden sich SPD und Gewerkschaften wieder stärker dem „kleinen Mann“ zu. Quelle: picture alliance / Cultura / Ima
SPD-Chef Martin Schulz sieht Nachholbedarf bei kleinen Löhnen.

Angesichts einer AfD, die in Umfragen zweistellig abschneidet, wenden sich SPD und Gewerkschaften wieder stärker dem „kleinen Mann“ zu.

(Foto: picture alliance / Cultura / Ima)

BerlinEinen „erheblichen Nachholbedarf“ bei den Löhnen sieht der designierte SPD-Chef Martin Schulz. „Wohlstand für alle“ – auch für die Menschen im Niedriglohnsektor, forderte sein Vorgänger Sigmar Gabriel in seiner Abschiedsrede als Wirtschaftsminister. Und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) verlangt zum Auftakt des Wahljahres einen „Politikwechsel hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit“.

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