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"Konzeptionelle Fehler" Schwan nennt US-Strategie gegen Terror naiv

Die rot-grüne Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Schwan, sieht Versäumnisse der USA im Kampf gegen den Terrorismus. Sie forderte eine Politik der globalen Gerechtigkeit.

HB BERLIN. Gesine Schwan, rot-grüne Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, hat der USA konzeptionelle Fehler im Anti-Terror-Kampf vorgeworfen. In der amerikanischen Außenpolitik herrsche eine konzeptionelle Begrenztheit vor, «die mich beunruhigt», sagte sie der Chemnitzer «Freien Presse».

Indirekt sprach Schwan den USA die Fähigkeit ab, überhaupt dem Problem Terrorismus Herr zu werden. In der Administration von US-Präsident George W. Bush gebe es die naive Vorstellung, Konflikte ließen sich mit Gewalt lösen, so Schwan. Effektiver sei dagegen das Problem mit einer Politik der globalen Gerechtigkeit zu bekämpfen, betonte die SPD-Politikerin.

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