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Kretschmann und Strobl Gut lachen im Ländle

Die Regierung steht: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann lobt den Koalitionsvertrag und auch den Partner CDU. Im Bund schwärmen die ersten von einem Erfolgsmodell für die Zukunft.
02.05.2016 Update: 02.05.2016 - 15:40 Uhr 28 Kommentare
Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen, r), und Thomas Strobl, der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, stellen den Koalitionsvertrag vor – und sind zufrieden. Quelle: dpa
Koalitionsvertrag

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen, r), und Thomas Strobl, der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, stellen den Koalitionsvertrag vor – und sind zufrieden.

(Foto: dpa)

Stuttgart Die erste grün-schwarze Koalition Deutschlands, bei der sich die CDU in der Juniorpartnerrolle wiederfindet, steht. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl gaben am Montag in Stuttgart die Einigung auf das Regierungsbündnis bekannt. Kretschmann sprach von einer „Koalition im besten bürgerlichen Sinne“, die auf Nachhaltigkeit in den Bereichen Natur, Finanzen und Soziales setze.

Trotz der wegen der Schuldenbremse notwendigen hohen Einsparungen seien große Investitionen etwa in die Infrastruktur und die innere Sicherheit vereinbart. Grüne und CDU hätten ein ehrgeiziges, ehrliches und machbares Programm vereinbart, das deutlich mehr sei als der kleinste gemeinsame Nenner und stabiles Regieren in den kommenden fünf Jahren ermögliche, sagte Kretschmann.

Den Grünen war es unter ihrem populären Regierungschef am 13. März gelungen, erstmals bei einer Landtagswahl stärkste Kraft zu werden. Sie legten deutlich auf 30,3 Prozent zu, während die CDU in ihrem Stammland auf 27 Prozent abstürzte. Für eine Fortsetzung der grün-roten Koalition reichte es nach starken Verlusten der SPD nicht mehr. Gegen eine rechnerisch mögliche Ampel-Koalition mit Grünen und SPD sperrte sich die FDP.

„Dieses Bündnis haben wir im Wahlkampf nicht angestrebt. Aber der Wähler hat nun mal anders entschieden, und damit versuchen wir nun produktiv, kreativ und vernünftig umzugehen“, sagte Kretschmann. „Wir haben uns nicht gesucht, doch wir haben uns gefunden – die Grünen und die Schwarzen“, sagte Strobl, dessen CDU nun erstmals in ihrer Geschichte Juniorpartner in einer Landesregierung mit den Grünen ist.

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    Mehrmals betonte der CDU-Politiker, dass beide Parteien nahezu gleichstark seien. Dies spiegelt sich auch in der Ressortverteilung wider. Sowohl die Grünen als auch die CDU erhalten je fünf Ministerposten. Die Grünen besetzen die Ressorts Finanzen, Umwelt und Energie, Verkehr, Soziales sowie Wissenschaft und Forschung. Die CDU erhält das Innen-, das Justiz- sowie das Wirtschafts- und Arbeitsministerium. Auch das Kultus- sowie das Landwirtschaftsministerium gehen an die CDU.

    Schwung für die Grünen auf Bundesebene
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    28 Kommentare zu "Kretschmann und Strobl: Gut lachen im Ländle"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Aber auf Kinder und das damit verbundene Glück ?

    • Die islamischen Vorstellungen vom Menschen:
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      10. Das muslimische Bild des Menschen: Ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf

      Immer wieder stellt Mohammed fest, dass der Mensch von Grund auf ein undankbares Geschöpf ist.

      Vielgebrauchte Ausdrücke im Koran sind:
      - Heuchler,
      - Wildesel,
      - der verfluchte Mensch.

      Wie undankbar ist er doch! Unzählige Male werden die Menschen gefragt: „Was wollt ihr alles leugnen von den Wohltaten eures Herrn?“ Die Menschen sind in Mohammeds Augen undankbare, zu absolutem Gehorsam verpflichtete Wesen, die im Namen einer sonderbaren göttlichen „Gerechtigkeit“ bestraft werden müssen.

    • So sind die christlichen Vorstellungen vom Menschen:
      >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

      1.) Der Mensch ist eine Einheit aus Körper und Seele (Materie u. Geist).
      Er ist ein Teil der Natur, d. h. er ist (chemisch-physikalisch-biologisch) mit allen anderen Lebewesen eng verbunden. Er ist mit den anderen Geschöpfen verwandt.

      2.) Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes, sein „Ebenbild“. Er vertritt den unsichtbaren Gott in der Welt. (Würde/Rechte)

      3.) Der Mensch lebt in Freiheit und trägt deshalb eine weitreichende Verantwortung für sein Handeln in allen seinen Lebens-
      Beziehungen. (Moral/Ethik/Normen/Werte)

      4.) Der Mensch existiert als Mann und Frau in gleichberechtig
      ter Gemeinschaft.

      5.) Der Mensch ist in der Lage, zwischen dem Guten und dem Bösen zu unterscheiden und den Weg des Guten zu wählen. (Bewusstsein/Sprache/Wissen/Gewissen/ n Dekalog/Liebesgebot)

      6.) Die religiöse Perspektive sieht den Menschen in einer Beziehung und Verantwortung, die über den weltlichen Zusammenhang hinausreichen. Der Tod wird daher nicht als endgültige Grenze betrachtet.

    • Eine wahre Bereicherung der europäischen Kultur kündigt sich hier an, der Flug nach Thailand erübrigt sich demnächst. Alles im eigenen Land ohne Strafverfolgung.

    • Aber vergessen wir eines nicht: Irgendwie ist diese Kretschmann-Person ja gewählt worden. Seine Partei wurde bei der letzten Wahl zur stärksten Fraktion. Auch Merkel ist nicht durch einen Putsch an die Macht gekommen.

      Hier sieht man wohl den Einfluß der L-Presse. Es wurde in den letzten Jahren ein Klima erzeugt, dass Menschen mit abweichender politischer Haltung ins gesellschaftliche Abseits stellt. Und niemand will im Abseits stehen. Das ist der Trick bei dieser Propaganda.

    • Regierungschefin Merkel sagt, was Ex-Präsident Wulff einst sagte:

      Der Islam gehöre zu Deutschland.
      <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

      JA.



      In der Koranübersetzung von www.islam.de heißt es in der Sure 2, Vers 191:



      "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten."



      Dies nimmt man auch gerne als Legitimation, Islamaustreter (Apostaten) und Missionare zu töten.



      Weiter heißt es in der Sure 4, Vers 89:



      "Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer."



      -Legitimiert der Koran Selbstmordanschläge?



      JA.



      Hierzu aus der Sure 9, Vers 111:



      "Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet;"



      Die Gläubigen kämpfen also gegen die Ungläubigen (Jeder, der Mohamad als letzten Propheten Gottes leugnet) mit dem Versprechen Allahs, dass auf sie das Paradies wartet, wenn sie fallen.

    • Danke Herr Otto für Ihre Erklärungen hinsichtlich des Islam. Die Grünen haben
      nach meiner Info. immer schon die Meinung vertreten, dass Sex mit Kindern erlaubt werden sollte. Da Frau Merkel erklärt hat, der Islam gerört zu Deutschland nehme ich an, dass das Kinderfiken nun auch zu Ihrem Wertekanon gehört.

    • Erika 2005>>>>>>>>>>>>>>>>>>

      Politik mit Mut – das ist heute erneut gefragt. ....

      Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit

    • Unsere hoch geliebte Erka, von Gott uns geschenkt hatte ja schon immer ein problem mit der demokratie. Nun geht endlich ihr Traum in Erfüllung. Die Grünen helfen ihr dabei.

      >>>>>>>>>>>>>>>.........

      Die Menschen sind in Mohammeds Augen undankbare, zu absolutem Gehorsam verpflichtete Wesen, die im Namen einer sonderbaren göttlichen „Gerechtigkeit“ bestraft werden müssen.

    • Ein Traum wird wahr. endlich haben die Politiker ihr wahres Ziel erreicht:

      10. Das muslimische Bild des Menschen: Ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf

      Immer wieder stellt Mohammed fest, dass der Mensch von Grund auf ein undankbares Geschöpf ist. Vielgebrauchte Ausdrücke im Koran sind: Heuchler, Wildesel, der verfluchte Mensch. Wie undankbar ist er doch! Unzählige Male werden die Menschen gefragt: „Was wollt ihr alles leugnen von den Wohltaten eures Herrn?“ Die Menschen sind in Mohammeds Augen undankbare, zu absolutem Gehorsam verpflichtete Wesen, die im Namen einer sonderbaren göttlichen „Gerechtigkeit“ bestraft werden müssen.

      Diesem Bild stelle ich die Idee des mündigen Bürgers mit aufrechtem Gang entgegen, das Bild eines Menschen, der Behauptungen mit wachem Verstand kritisch prüft, anstatt sich in blindem Gehorsam archaischen Wahnideen zu unterwerfen.

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