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Krise in der Union CDU-Nachwuchs lauert hinter Merkel

Einige junge CDU-Politiker haben die Geduld mit der Parteiführung verloren. Nun drängen sie nach vorn – und haben Ministerposten im Blick.
Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union (l), und CDU Präsidiumsmitglied Jens Spahn wollen eine Richtungsänderung in der Partei. Quelle: picture alliance / Michael Kappe
Wollen mehr bewegen

Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union (l), und CDU Präsidiumsmitglied Jens Spahn wollen eine Richtungsänderung in der Partei.

(Foto: picture alliance / Michael Kappe)

BerlinAls seine Parteifreunde gerade den traditionellen Hering verdrücken, huscht die Anstrengung der vergangenen Wochen kurz über das Gesicht von Jens Spahn. Abwesend pfeift er zur Musik der Blaskapelle, die gerade das Rennsteig-Lied schmettert. Dann bemerkt er die Menschenschlange vor seinem Tisch. Sie stehen an – für ein Selfie mit dem Hauptredner des „größten Stammtisches Ostdeutschlands“, wie der politische Aschermittwoch hier im thüringischen Apolda heißt. Den 37-Jährigen nennen sie eine „junge Galionsfigur der CDU“. Die 1300 Anhänger bejubeln ihn. In Trachtenjacke kommt er gut an.

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