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Premium Künstliche Intelligenz Forscher Jan Peters: „Es fehlen Leute in Deutschland, die KI verstehen“

Einer der führenden deutschen Experten der Künstlichen Intelligenz kritisiert die Naivität der Politik und falsch eingesetzte Fördergelder. Die deutsche Autoindustrie sei noch katastrophal bei KI aufgestellt.
19.05.2021 - 08:04 Uhr
„Bei KI geht es darum, intelligentes Verhalten vom Computer simulieren zu lassen. Dabei erreichen wir noch nicht das Level der menschlichen Intelligenz.“ Quelle: Katrin Binner / TU Darmstadt
KI-Forscher Jan Peters

„Bei KI geht es darum, intelligentes Verhalten vom Computer simulieren zu lassen. Dabei erreichen wir noch nicht das Level der menschlichen Intelligenz.“

(Foto: Katrin Binner / TU Darmstadt)

Vor zehn Jahren wurde er noch von Ingenieuren ausgelacht, wenn er als Deutscher etwas zu Künstlicher Intelligenz (KI) gesagt hat, erzählt Jan Peters. Heute ist der Professor für Informatik, maschinelles Lernen und Robotik selbstbewusster. Er zählt zu den führenden Forschern auf seinem Gebiet.

Viele Disziplinen – von der Materialwissenschaft bis zur Medizin – haben angefangen, KI zu verwenden. Funktionen, die in den 90er-Jahren als nicht machbar galten – als Peters Informatik studierte –, sind nun Wirklichkeit.

Jan Peters war der erste Professor in Deutschland, der sich mit dem maschinellen Lernen für Roboter beschäftigt hat. Der 44-Jährige leitet den Fachbereich Intelligente Autonome Systeme an der TU Darmstadt. Dort kann man Robotern beim Erlernen von Laufen, Werfen, Jonglieren und sogar Tischtennis beobachten.

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