Kundus-Affäre Zu Guttenberg holt zum Gegenschlag aus

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Im Nato-Bericht, an dem auch ein deutscher Offizier als Rechtsberater mitgewirkt hat, hat dieses Schreiben offenbar keinen Niederschlag gefunden. Vielmehr rätseln die Autoren intensiv über die Motive des Anschlags. Wörtlich heißt es dort, es sei "schwer zu ergründen, warum der Fokus des Kommandeurs Klein auf die Taliban in dem Zielgebiet gerichtet war und nicht allein auf die gestohlenen Tanklaster, die doch wohl die größte Bedrohung waren für die Sicherheit der Kräfte." Wäre der Brief Kleins in den Bericht eingeflossen, hätte sich die Suche nach Gründen erübrigt. Auch ein Sprecher zu Guttenbergs konnte am Montag nicht sagen, ob das Schreiben in den Nato-Bericht Eingang gefunden hat. "Ich glaube nicht," wich er aus.

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1 Kommentar zu "Kundus-Affäre: Zu Guttenberg holt zum Gegenschlag aus"

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  • Jeder tote Zivilist ist ein Toter zuveil. Aber glauben unsere Schreibtischtäter, hunderte von Kilomter entfernt am Grünen Tisch, dass ihr Getue unseren Soldateninnen ein Yota mehr Sicherheit geben in der von den Regierende hier inkorrekten Gesetzen.
    Was hat die Große Koalition 2008 eigentlich mit dem Passus "Robustes Mandat" für Afghanistan eigentlich gemeint? Das Volk wird wohl daraus geschlossen haben, dass die Sicherungsstrategie ausgeweitet werden muss. Zum eigenen Schuatz underer bürger in Uniform und den Schutz befohlnen Afghanen. Und diese sind ja teilweise nicht erkennbar - wer ist friedfertig, wer "trägt den Säbel unter dem Gewand".
    Die SPD und die Grünen haben Deutschland die Afghanistan-Affäre eingebrockt. Ganz zu schweigen von der undurchsichtigen Handlungsweise der SPD- und Grünen-Spitze im Falle der bND-Mitarbeiter im irak.
    Der Kundusfall fand am 04./05.09.2008 statt. Der bericht von Oberst Klein datiert offensichtlich vom 05.09.2008. Was wußten die heute so große Töne spuckenden SDPler und Grüne Monate nach dem wirklichen Fall. Das Ganze riecht eher danach, des Wahlverlierer koennen endlich wieder Punkte machen.
    Versuche objektiv zu sein, nicht Partei gebunden.

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