Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Lamia Messari-Becker Ex-Mitglied des Umweltrats ist in den Club of Rome berufen worden

Die Wissenschaftlerin setzt sich für die Einbeziehung von Stadtentwicklung in die Klimapolitik ein. Nun wurde sie in die Denkfabrik Club of Rome aufgenommen.
08.07.2020 - 16:30 Uhr 1 Kommentar
Die Stadtentwicklungsexpertin der Universität Siegen fordert eine Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Kommunen. Quelle: IDW
Lamia Messari-Becker

Die Stadtentwicklungsexpertin der Universität Siegen fordert eine Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Kommunen.

(Foto: IDW)

Berlin Schon seit Langem setzt sich Lamia Messari-Becker für eine stärkere Integration der Gebäude- und Stadtentwicklung in die Klimapolitik ein. Die 47-Jährige hat aber auch immer einen Blick auf das große Ganze gefordert.

Die Herausforderungen könnten nur gelöst werden, „wenn gemeinsam eine Sichtweise für verschiedene Bedürfnisse entwickelt wird“, sagt die gebürtige Marokkanerin, die ihr Bauingenieurs-Diplom und ihre Promotion an der TU Darmstadt erworben hat.

Nun wurde Messari-Becker in den renommierten Club of Rome aufgenommen. Die internationale Denkfabrik, 1968 gegründet, setzt sich mit Experten aus mehr als 30 Ländern für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit ein. Das passt: Die nachhaltige Entwicklung von Gebäuden und Städten ist Messari-Beckers Fachgebiet. Seit 2013 forscht und lehrt sie an der Universität Siegen in Gebäudetechnologie und Bauphysik.

Sie sitzt auch im Expertenrat des Bauministeriums und war bis Ende Juni Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen, einem Beratungsgremium der Regierung. Dort vertrat sie mehrfach ein Minderheitenvotum.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Den Vorschlag eines aufschiebenden Vetorechts gegen möglicherweise nicht hinreichend ökologische Gesetze im parlamentarischen Verfahren lehnt sie ab – weil sie glaubt, dass damit der Bundestag seine Verantwortung delegieren würde. Für die neue Amtsperiode des Gremiums wurde sie nicht mehr berufen.

    Mehr: Bundeskabinett beruft Sachverständigenrat für Umweltfragen neu.

    Startseite
    Mehr zu: Lamia Messari-Becker - Ex-Mitglied des Umweltrats ist in den Club of Rome berufen worden
    1 Kommentar zu "Lamia Messari-Becker: Ex-Mitglied des Umweltrats ist in den Club of Rome berufen worden"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Warum wertet man den "Club of Rome" als Denkfabrik auf.
      Von dort ist in den letzten 30 Jahren weder was Neues noch Voraussagen gekommen, die an der Wirklichkeit weit vorbei gegangen sind.
      Es ist eher eine teure Marketingveranstaltung, die schon mehrmals den "bevorstehenden Weltuntergang" prophezeit hat.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%