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Special

Landtagswahlen 2014

Analyse zu den Landtagswahlen SPD – hier König, dort Königsmacher

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SPD: Verlierer und trotzdem Königsmacher

Die SPD in Thüringen verliert dramatisch an Wählergunst und fährt ihr bisher schwächstes Ergebnis in diesem Bundesland ein. Das ist die Quittung für einen Wahlkampf, in dem sich die SPD sich nicht festlegen wollte. Vielen Wähler hat es nicht gefallen, dass die SPD sich während des Wahlkampfes nicht klar zu CDU und Linke positioniert hat. Aber auch an die triumphierende AfD hat die SPD Stimmen verloren.

Trotzdem geht die SPD als Gewinner aus dieser Landtagswahl hervor: Denn paradoxerweise sind es die Sozialdemokraten, denen in den kommenden Wochen wohl die größte Macht zukommt. Rein rechnerisch reicht das Wahlergebnis nach derzeitiger Hochrechnung sowohl für die Weiterführung der Koalition mit der CDU als auch für ein rot-rot-grünes Bündnis unter dem Linken Bodo Ramelow.

Glücklich ist die SPD über die Wahlfreiheit trotzdem nicht. Inhaltlich scheint sie zwar mit der Linken mehr übereinzustimmen als mit der CDU – vor allem in der Bildungspolitik und der anstehenden Gebietsreform. Doch ein rot-rotes Bündnis hat in der Thüringer SPD bislang noch viele Gegner. Vor allem die ältere Generation sieht sich noch als Gegenpol zur Linken. Haben sie sich doch nach 1989 bewusst gegen die SED gegründet.

FDP: Die Partei mit irreparablen Schäden
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4 Kommentare zu "Analyse zu den Landtagswahlen: SPD – hier König, dort Königsmacher"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Schon wieder hat die FDP ein Wahldebakel erdulden müssen.
    Sogar noch erheblich schlimmer als prognostiziert. Auf unter 2 Prozent in Brandenburg und unter 2,5 Prozent in Thüringen zu rutschen, das muß man erst mal schaffen.
    Die Biberschlächterpartei FDP wurde selbst an der Wahlurne geschlachtet, und sie verdient es auch nicht besser. Derweil ergeht sich Parteichef Lindner im Schönreden. In den 1990-er Jahren sei alles genauso schlimm gewesen, und überhaupt sei das Jahr der Entscheidungsschlacht ja erst 2017. Schönrednerei hoch drei, denn in den 1990-er Jahren reichte es zumindestens noch bei Bundestagswahlen vergleichsweise locker für die FDP. Schönrednerei,denn einer immer mehr auch in den Ländern zerlegten Partei fehlt das Rückgrat, das Geld! und der Elan für eine erfolgreiche Bundestagswahl 2017. Die nächsten FDP-ler, die auf die politische Schlachtbank müssen, sind wohl die Cannabis-FDP-ler aus Hamburg mit ihrem "freien Rausch für freie Bürger"-Denken und ihrem ewiglichen parteiinternen Hader. Derweil kann Lindner dann noch weitere neoliberale Nettigkeiten wie "Streicht den Harz-IV-ler das Sozialticket" verbreiten. In Nordrhein-Westfalen reicht das vielleicht zusammen mit Lindners Blender Fähigkeiten sogar noch zum Wiedereinzug in den
    NRW-Landttag. In Deutschland als ganzes wird das FDP-Blutbad bei der nächsten Bundestagswahl 2017 wohl noch kraftvoller ausfallen als 2013. Recht so!

  • Für mich unbegreiflich wie die einstmals stolze SPD sich als Handlanger der Linken verdienen will. Für die Linken ist schon klar, das die SPD es mit jeden treiben kann. So wie als Junior Partner der Grünen in Baden. Wo sie wahrlich keine gute Figur abgibt, und von dem was den Bürger wirklich berührt, wird diffamierend darüber hinweg gegangen.
    Brauchen wir die SPD in dieser inhaltlich losen Form noch? Ich wünsche der SPD auf jeden Fall Vernunft. Und kein Domarktismus.Nach dem Motto; die EU hat Recht, es lebe der Euro - der Alternativlose, Schuldenunion finden sie von Haus aus gut.
    Rentner sind doch mit 935 € wirklich gut bedient, wie viel mehr ist das nach 45 Jahren des Sozialen Frondienstes, im Gegensatz zu den wirklichen Sozialhilfe Empfängern? 150 Euronen, vielleicht?
    Der Islam, der all seit´s Friedfertige, und seine Untertanen mit ihren in letzter Zeit protzigen, fremd finanzierten Moscheen kommt auch noch dazu, und vieles, vieles mehr.
    Da bin ich aber gespannt wie die SPD, und sie ganzen linken Parteien, da zu zählt auch Merkel CDU, mir das verklickern will.

  • Die Politik und Medien in Deutschland sind "ideologisch von oben konstruiert" und haben keine Verbindung zur Bevölkerung in Deutschland. Jetzt rächt sich diese ARROGANZ der ETABLIERTEN.

    Merkel hat jedes Feeling zur Realität in Deutschland verloren. Die Deutschen wollen keine agressive Politk gegen Russland. Die Deutschen wollen mitbestimmen in "EU in Brüssel", bei TTIP und bei allen Entscheidungen dort.

    Die Deutschen sind die Lüge und Bevormundung durch Merkel und die ausgetrocknete CDU SATT !

    Die Medien sind zum ekelhaften ideologischen Kasperle-Theater in Deutschland verkommen, das spüren die Menschen. Die Medien-Krise hängt direkt mit der Totalitären Ideologie der Alt-Parteien und "EU in Brüssel" zusammen. Wir wollen keinen Zentral-Staat in Brüssel - ferngesteuert von NATO und Atlantik-Welt-Geld-Elite von Bloomberg und Goldman Sachs.

    Draghi "füttert" Dow Jones und Nasdaq - dazu will er die europäischen Aktienmärkte auspressen mit einem abgewrackten EURO. Oder er kauft mit Unterschrift der Steuerzahler den ganzen Anleihe-Schrott auf mit frisch gedrucktem Geld.

    EKELHAFT ! AfD ist eine demokratische Wahrheitspartei von unten ! Das ist der Unterschied.

  • Die CDU ist keine Gewinner bei den Landtagswahlen, die haben sich nur aus der Konkursmasse der Splitterpartei FDP bedient, aber damit wird auch irgendwann Schluss sein.
    Glückwunsch an die AfD, die zeit ist reif für Veränderungen.

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