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Leitartikel US-Boom soll auch in Deutschland greifen

Der Boom an der US-Westküste beruht auf Einwanderung. Doch vom Status eines Silicon Valley ist Deutschland weit entfernt. Deshalb muss es vor allem mehr Weltoffenheit zeigen.
09.09.2015 - 14:35 Uhr
Einwanderer in den USA: Flüchtlinge werden dort als Wirtschaftsfaktor erkannt. Quelle: dpa
US-Senatoren dringen auf Einwanderungsreform

Einwanderer in den USA: Flüchtlinge werden dort als Wirtschaftsfaktor erkannt.

(Foto: dpa)

San Francisco Die Welt ist in Aufruhr. 60 Millionen Menschen fliehen aus der Heimat, viele von ihnen nach Europa, viele nach Deutschland. In einer Hauruckaktion hat die Regierung Merkel nun finanzielle Mittel in Höhe von sechs Milliarden Euro zur Lösung der Krise zur Verfügung gestellt. Der Asylprozess soll beschleunigt und die Integration der Flüchtlinge verbessert werden. Angesichts der 800.000 Menschen, die Deutschland dieses Jahr erwartet, ist das der richtige Schritt.

Doch wo milde Gaben enden, beginnt die eigentliche Arbeit. Heute begrüßen die Deutschen die Einwanderer freundlich, manchmal sogar mit Applaus. Doch schon morgen, im Alltag, wird es uns alle immer wieder auf eine harte Probe stellen, mit den neuen Nachbarn, den neuen Schulkameraden oder Kollegen zurechtzukommen.

Die Autorin ist Handelsblatt-Korrespondentin im Silicon Valley. Quelle: PR
Britta Weddeling

Die Autorin ist Handelsblatt-Korrespondentin im Silicon Valley.

(Foto: PR)

Die beschämenden Auswüchse von Fremdenfeindlichkeit drücken die Angst davor aus, abgeben zu müssen. Einwanderer, das sind in einer verdrehten Weltsicht Sozialschmarotzer, die Geld abzocken, um dann wieder in die Heimat zu entschwinden.

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