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Finanzhai, Pitbull, Anti-Christ: Florian Homm hat hässliche Spitznamen. Der Ex-Spekulant sitzt in Italien hinter Gittern. Nun setzt sich ausgerechnet die Linke Sahra Wagenknecht für ihn ein. Er bedankt sich per Brief.

Kommentare

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  • Nicht der erste Finanzhai, der plötzlich katholisch wurde. Fakt und ist und bleibt, er hat sich am Elend anderer in mehrfacher Hinsicht bereichert. Frau Wagenknecht ist gut beraten, den Herren, ungeachtet seines Gesundheitszustandes, dort zu belassen, wo er jetzt ist und idealerweise den Schlüssel im Gully verliert. Der Marquis

  • Sahra Wagenknecht zeigt menschliche Größe wenn sie sich für jemanden wie Homm eisetzt, der wohl in allem das genaue Gegenteil von allem vorstellte, was Frau Wagenknecht für richtig und bedeutsam hielt und hält.

    Na ja, Sahra Wagenknecht hat Goethe gelesen und ist eine gebildete Frau, die Kraft ihres geistigen Horizonts fähig ist Grenzüberschreitungen nicht zu scheuen, die "normale" und "durchschnittliche" Politiker mit ihren Wagenburgmentalientäten wohl niemals auch nur im Traum
    begehen würden.

    Übrigens als kleine Anmerkung, der Kammerdiener von Goethe in Weimar am Frauenplan hieß Wagenknecht und stammte aus Tannroda heute ein Teil der Gemeinde Bad Berka. *g*

  • Eine ganz offensichtlich humanitäre Haltung.
    Wie auch immer: S. Wagenknecht offenbart immer wieder einen scharfen, analytischen Sachverstand. Sie entwickelt sich ganz offensichtlich zur ersten herausragenden politischen Querdenkerin. Das kann für neue Ideen, Ansichten und Meinungen des im Spektrum der innerhalb der Parteien ansonsten vorherrschenden und vorgegebenen Zwanges nur gut sein.

  • Das kann für neue Ideen, ......

    Ideen sind D
    Gedanken aus dem Ars..... eines/er Kranken.

  • Eine Haft in Italien soll (wie in Deutschland) auch kein Zuckerschlecken sein! Italien ist ein Rechtstaat und das einen Häftling nicht gefallen sollte, steht ihm der Weg zum Europäischen Gerichtshof offen.
    Falls sich die Bundesregierung für "Justizopfer" einsetzen will, sollte sie sich z.B. um den Fall Gustel M. oder Ulvi K. kümmern. Das sind wirkliche Opfer

  • Deutschland sollte wieder einen "repräsentativen Monarchen" an die Spitze stellen, einen Nachkömmling von Wilhelm II. Dann hätten wir einen König als Repräsentaten "als Wink-August", so ähnlich wie die Queen in UK. Mehr Zweck hat doch die Stelle des Präsidenten in Deutschland auch nicht.

    Wahrscheinlich soll Gauck jetzt langsam auch abtreten, damit wir wieder einen neuen Präsidenten bekommen mit all dem Theater, was bei der Wahl dazugehört, ein neuen Affen-Theater zur Ablenkung.

    Und nebenbei agiert auch Frau Merkel wie eine Monarchin mit Regierungs-gewalt. Grabes-Stille aus CDU und Regierung, so mag sie es. Abartiges Deutschland-Theater. Hinterzimmer-Diktatur mit Harlekin-Fassade.