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Premium Luftverkehrsgipfel „Der Winter wird brutal“ – Regionalflughäfen hoffen auf Rettung vom Staat

Beim Luftverkehrsgipfel will Minister Scheuer den Ländern eine Milliarde Euro für klamme Airports anbieten. Die Länderchefs sollen entscheiden, ob sie Flughäfen schließen.
06.11.2020 - 04:00 Uhr
Weil die meisten Flüge in der Corona-Pandemie gestrichen wurden, fehlt kleineren Airports das Geld. Muss der Staat einspringen? Quelle: dpa
Leere Piste am Flughafen Hahn

Weil die meisten Flüge in der Corona-Pandemie gestrichen wurden, fehlt kleineren Airports das Geld. Muss der Staat einspringen?

(Foto: dpa)

Berlin/Frankfurt Gereon Arens wollte endlich schwarze Zahlen schreiben: Zwölf Jahre lang hatte er in seinen Flugzeugwartungsbetrieb Haitec investiert, Werkstatthangars am Flughafen Hahn aufgebaut und mehr als 400 Mitarbeiter und 38 Lehrlinge eingestellt. Als letztes unabhängiges Wartungsunternehmen könne man gar eine Boeing 747 durchleuchten, berichtet Arens stolz. Eine Erfolgsgeschichte in der strukturschwachen Region Hunsrück. „Dann kam Corona“, sagt Arens.

Und so wird dieses Jahr für Haitec wohl auch das bitterste in der Firmengeschichte. Denn ohne Flüge gibt es auch keine Aufträge, und eine Besserung ist nicht in Sicht, solange sich das Virus weiterverbreitet.

Weil Banken von Arens Sicherheiten sehen wollen, ist der Weg zu Landesförderbanken für ihn versperrt. Und auch Staatshilfen sind kein Ausweg: „Bisher haben wir in keinen Hilfsfonds gepasst“, sagt Arens. Für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds sei seine Bilanzsumme minimal zu gering gewesen.

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