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Man sieht sich als "Anwalt des Mittelstands" Grüne wollen Arbeitslosengeld II erhöhen

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  • Arbeit

    : Ganz vorne stehen im grünen Wahlprogramm die Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik - "kein Zufall", wie Parteichef Reinhard Bütikofer betont. Die Grünen wissen, dass die Wähler ihnen auf diesen Feldern kaum Kompetenzen zuschreiben - obwohl hier die Wahl entschieden wird. Sie rücken die "Schicht der Ausgeschlossenen" ins Zentrum, die sie nicht durch niedrigere Löhne, sondern durch niedrigere Lohnnebenkosten und eine soziale Grundsicherung integrieren wollen.


  • Umwelt

    : Schwarz-Gelb will den Atomausstieg und die Energiewende rückgängig machen - mit dieser Botschaft werben die Grünen in ihrem angestammten Politikfeld um Stimmen.


  • Bildung

    : Gegen Studiengebühren und für ein Gratis-Vorschuljahr wollen die Grünen kämpfen.



  • Kinder

    : Die Grünen versprechen, für einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung auch für Kinder unter drei Jahren zu streiten. Ob ein "Gutschein in Form einer Kinderkarte" Eingang ins Wahlprogramm findet, soll der Parteitag am 9./10. Juli entscheiden. Mit der Kinderkarte würden Kinder "beim Fußballverein, bei der Musikschule, beim Judo- oder Ballettunterricht zahlen können".


  • Frauen

    : Das Ehegattensplitting soll nach dem Willen der Grünen abgeschmolzen werden. Umstritten ist noch, ob die Grünen ein "Elterngeld" fordern, einschließlich eines Anreizes für Väter, in Elternzeit zu gehen.


  • Bürgerrechte

    : Die Grünen sind für Datenschutz, für die Integration von Ausländern und für ein Wahlrecht ab 16 Jahren.


  • Globalisierung

    : Die Grünen fordern eine europaweite Volksabstimmung über den institutionellen und den Grundrechteteil der EU-Verfassung, um der EU aus der Krise zu helfen. Sie plädieren für Reformen der EU-Agrarpolitik, für die Abschaffung der Wehrpflicht und den Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland.


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