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US-Topmanager Martin Richenhagen spricht im Interview über die Wirtschaftskompetenz deutscher Parteien, den Brexit und Trumps Präsidentschaft.

Kommentare

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  • Ich bin entsetzt, wie kann das Handelsblatt solch einm Mann ein Forum geben? Seine Aussagen sind so hanebüchen,daß es nicht einmal richtig wäre, das Gegenteil zu behaupten. Also, dieses Gelaber ist selbst als Diskussionsgrundlage unbrauchbar.

  • Zu diesem Artikel kann man viel sagen, aber wenig Gutes. Nur zwei willkürlich herausgegriffene Punkte: wer die Infrastruktur der USA außerhalb der großen Städte kennt, sollte eigentlich begeistert von der in Deutschland sein. Die USA verrotten vor sich hin!
    Und ja, durch den Klimawandel kann sich das Klima auch teilweise verbessern. Aber was passiert mit Gebieten - bzw. ihren Bewohnern - die praktisch unbewohnbar werden?? Afrika, Nordafrika?

  • Die CDU hat die Wähler für dumm verkauft....und wurde dennoch gewählt. Leider fehlen in allen
    Parteien seit vielen Jahren kompetente durchsetzungsfähige Politiker. Der letzte starke Kanzler war
    Gerhard Schröder, nur seinen linken Genossen paßte der viosionäre Kanzler nicht ins Weltbild.
    Deutschland hat lange von seinen klugen Entscheidungen profitiert u. gewonnen, nicht das Ergebnis
    der jetzigen schwammigen Regierung.

  • Was soll man auch von AKK erwarten? AKK ist ja auch nur Nikolaus - CDU - Vorsitzende: Am Vorabend der Wahl lud Jens Spahn zur Nikolausfeier ein, AKK durfte vor 200 Delegierten sprechen, dann wurde AKK gewählt und Spahns Freud Ziomiak wurde CDU Vize - so funktionieren Merkels Seilschaften - hat nichts mit Logik oder Vernunft oder Sachverstand zu tun!
    Ja richtig - wer will denn schon in Merkels vor sich hin gammelnden Land leben? Die qualifizierten gehen, die weniger qualifizierten Menschen kommen und bleiben.

    Wie war das noch mit dem Spruch Merkels? "Dann ist das nicht mehr mein Deutschland?" - Jetzt ist es ihr Deutschland! Aber wer kann sich noch mit diesem Deutschland identifizieren?

  • Wir Recht er hat ….

Mehr zu: Martin Richenhagen im Interview - „Ist der Deutsche damit zufrieden, in einem vor sich hin gammelnden Land zu leben?“

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