Am Tag nach der Enttarnung des FDP-Maulwurfs bemüht sich die Partei um Schadensbegrenzung. Führende FDP-Politiker nahmen Guido Westerwelles Büroleiter, Helmut Metzner, in Schutz. Von Spionage für die USA könne nicht die Rede sein. Stattdessen fordern einige Liberalen die Ablösung des US-Botschafters. Kanzlerin Merkel lehnt das entschieden ab.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Westerwelle ist als Außenminister wieder das was er immer war-ein lächerlich wirkendes Würstchen. Eine große Enttäuschung dieser Mann. Dabei gab es viele konservative Wähler, die ihm vertraut und die Stimme gegeben hatten. Die nächste Enttäuschung ist FDP Wirtschaftsminister brüderle. Dem sind die Schuhe seiner Vorgänger ganze 5 Nummern zu groß. Wein-bäuerlein aus der Pfalz. Ein ehrenwerter beruf. Rösler und alle anderen FDP Minister gehören auf den politischen Müllhaufen. Mich überkommt fast Mitleid, wenn ich diese getriebenen Tollpatsche im politischen Porzellanladen beobachte. Die FDP wird von der bevölkerung und den eigenen Anhängern im hohen Maße als eine unpopuläre Partei wahrgenommen. Sie erweckt kein Vertrauen. ihre Ziele und Grundsätze wirken entfremdet. Hier helfen nur noch Neuwahlen.

  • Aus der mehr Netto vom brutto

    wurde die Tara Parte. Offiziell bestätigt.

    Sinnvoller Weise wurde am gleichen Tag
    der neue

    balztanz der FDP bekannt: Niveau-Limbo.


  • Wie wurde Metzner zum Maulwurf/Spion ?

    Sicherlich hat der büroleiter von Außenminister
    Westerwelle Vertrauensbruch gegenüber seinem Ar-
    beitgeber, der FDP, begangen. Das muß nicht nur
    verurteilt werden, das muß Folgen haben:

    So wurde bislang nicht untersucht bzw.nicht mit-
    geteilt, ob der FDP - Mitarbeiter informationen
    aus vertraulichen Sitzungen "aus eigenem Antrieb"
    an die USA gab, oder ob Metzner dieses auf Ver-
    anlassung der botschaft der USA tat.

    Die USA werden in berlin durch botschafter P. Murphy vertreten. Entschuldigt hat der sich in der Angelegen-
    heit noch nicht. Allerdings, dem Herrn botschafter zu
    glauben, das fällt schwerer, seit das Handelsblatt
    dem P. Murphy vor einigen Tagen wegen widersprüchlicher Aussagen zur Kanzlerin Merkel die wenig rühmliche Pinoccio-Nase verliehen hat.

    Also bitte bald und dann eine schlüssige Erklärung,
    Mister Murphy ! Juergen Kalaehne, bgm a. D.

Mehr zu: Maulwurf-Affäre - FDP schießt sich auf US-Botschafter ein

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%