Mehr Geld für Unis Bund und Länder stocken Hochschulpakt um 4,4 Milliarden auf

Um den Ansturm auf die deutschen Universitäten abzufedern, wollen Bund und Länder bis 2015 mehr Geld ausgeben. Außerdem soll es eine Qualitätsoffensive zur Lehrerbildung geben.
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Die Berliner Humboldt-Universität. Quelle: dpa

Die Berliner Humboldt-Universität.

(Foto: dpa)

BerlinDie Wissenschaftsminister von Bund und Ländern wollen die Finanzhilfen für die Hochschulen wegen des anhaltenden Studienanfängerbooms bis 2015 um rund 4,4 Milliarden Euro aufstocken. Darauf hat sich nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa am Freitag die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern verständigt. Das Geld soll je zur Hälfte vom Bund und von den Ländern aufgebracht werden. Die Aufstockung der Hochschulpaktmittel soll im Juni von der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten besiegelt werden.

Grünes Licht gab es bei dem Treffen der Wissenschaftsminister auch für die vom Bund vorgeschlagene Qualitätsoffensive zur Lehrerbildung. Der Bund wird in den nächsten zehn Jahren Projekte an den Hochschulen mit jeweils 50 Millionen Euro jährlich unterstützen.

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1 Kommentar zu "Mehr Geld für Unis: Bund und Länder stocken Hochschulpakt um 4,4 Milliarden auf"

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  • Geld für Bildung ist ja an sich eine gute Sache. Aber das Bildungssystem ist sehr veraltet, teils werden sogar Dinge gelehrt, die schon seit Jahrzehnten überholt sind (insbesondere bei den Wirtschafslehren).
    Auch dieses System braucht eigentlich einen Erneuerung von Grund auf.

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