Meinungsforschungsinstitut gms SPD rutscht in Umfrage auf Allzeit-Tief

Der Abwärtstrend der SPD setzt sich fort: Die Sozialdemokraten kommen in einer Umfrage nur noch auf 16 Prozent. Die Union hingegen auf 34.
Update: 17.05.2018 - 13:07 Uhr 4 Kommentare
Die SPD erholt sich in den Umfragen nicht von ihrem Tief. Quelle: dpa
SPD

Die SPD erholt sich in den Umfragen nicht von ihrem Tief.

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BerlinDie SPD kommt nicht aus dem Umfragetief heraus: Das Hamburger Meinungsforschungsinstitut gms sieht die Partei in einer am Donnerstag veröffentlichten Umfragen nur noch bei 16 Prozent. Die Union kommt darin auf 34 Prozent und ist damit mehr als doppelt so stark wie die Sozialdemokraten.

Auf Platz drei liegt in der aktuellen gms-Umfrage die AfD mit 14 Prozent, gefolgt von den Grünen (12 Prozent), der Linken (10 Prozent) und der FDP (9 Prozent). Die sonstigen Parteien kommen auf zusammen etwa 5 Prozent.

In Bayern droht der CSU unverändert der Verlust der absoluten Mehrheit bei der Landtagswahl im Herbst. Wäre die Wahl am kommenden Sonntag, käme die CSU laut gms auf 42 Prozent. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als noch im April. Die fünf Oppositionsparteien kommen in der Umfrage zusammen auf 50 Prozent. Das haben die Hamburger Meinungsforscher im Auftrag von „17:30 SAT.1 Bayern“ ermittelt, wie der Sender am Donnerstag mitteilte.

Die AfD legt um einen Punkt auf 13 Prozent zu und zieht damit mit der SPD gleich, die im Vergleich zum Vormonat einen Prozentpunkt abgibt. Die Grünen steigern sich um einen Punkt auf zwölf Prozent, die Freien Wähler geben zwei Punkte ab auf jetzt sieben Prozent. Die FDP erreicht unverändert fünf Prozent und würde damit den Einzug in den Landtag schaffen.

  • dpa
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4 Kommentare zu "Meinungsforschungsinstitut gms: SPD rutscht in Umfrage auf Allzeit-Tief"

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  • Man kann sich ja bei der Entwicklung bald nicht mehr über den Sozi ärgern. Ekel Alfred würde sich im Grab umdrehen.

  • Mit 16% ist die Partei überbewertet, verdient sind unter 5%.

  • Bravo, weiter so - 16% sind noch zu viel!

  • Wen wunderts- was Gas gerd , Steinbrück nahles und Gabriel die letzten Jahre abgeliefert haben ist eine einzige
    Frechheit gegen das eigene Volk- gabriel wechselt jetzt auch noch als Lobbyist zu Siemens und macht sich wie Schröder und Steinbrück die Taschen weiter ordentlich voll- dabei sollte es dirkete Wechsel grad auch auf drängen der SPD nicht mehr geben- wo bleibt der rot grüne Aufschrei über soviel Frechheit?
    Gigantische Übergangsgelder und Diäten soiwe renten und Pensionsgelder erwarten Gabriel und ander "Volksvertreter " auch weiterhin in 5 stelliger Höhe. Deswegen bleibt es für die SPD weiter im Umfragetief und es geht sogar weiter bergab wenn die bevorstehende Rezzession voll auswirkt und Millionen Deutsche wieder arbeitslos sein werden. Die Politik hat aus Weimarer Republik nichts gelernt macht immer wieder die gleichen Fehler mit der Folge neuen nationalstaatlichen Denkens was zum Brexit geführt hat- weitere EU Staaten werden folgen in dieser EU Schulden und Misswirtschafts EU- neue Strukturen sind daher dringedn notwendig. Die Schweiz oder Norwegen können Beispiel geben was anders laufen muss

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