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Im Wettkampf mit den Internet-Giganten aus dem Silicon Valley müssen deutsche Unternehmen mehr aus ihren Daten machen. Das fordert Kanzlerin Merkel auf dem Digitalgipfel. Big Data biete große Chancen.

Kommentare

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  • Deutschland hat viele neue Fachkräfte, es kann nichts schief gehen.

  • Eine Kanzlerin die mit ihren Minister von Geheimdiensten abgehört worden ist kann nun erzählen was sie will....

    Es klingt nicht glaubhaft sonder eher wie ein Hohn.
    .

  • Wahrlich kann ich mir das gegenwärtig und in baldiger Zukunft sehr gut vorstellen und nicht nur bei der Digitalisierung im Lande.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Digitalisierung, ja. Aber nicht so blauäugig wie es die Kanzlerin und z.B. ihr Gesundheitsminister Gröhe ("Gesundheitsdaten in die Cloud") wieder mal verkünden!
    Was jeder IT-Nutzer über die Sicherungsmöglichkeiten heutiger IT-Systeme (inkl. Smartphones, moderne Autos, Clouds, "sichere Netze", ...) wissen sollte:
    Gehen Sie davon aus, dass
    - Ihre E-Mails und Ihre Telefonate, ob verschlüsselt oder nicht, von interessierter Seite mitgelesen bzw. mitgehört werden können.
    - Ihre Daten auf ihren Servern (PC, Laptop, Tablet-PC ...) von interessierter Seite abgegriffen werden können, egal ob durch Verschlüsselung und/oder Passwort gesichert oder nicht.
    - Ihre IT-Geräte kompromittiert sind, d.h. Hintertüren für den Zugang von interessierter Seite enthalten.
    - Ihre in sogenannten Clouds (z.B. auch von Smartphone-Apps) bzw. "sicheren Netzen" abgelegten Daten von interessierter Seite abgegriffen werden können.
    - sogenannte IT-Sicherheitsprodukte Zugänge für interessierte Seiten freihalten.
    - die IT-Industrie Sie in - falscher - Sicherheit wägen will.
    - Ihre persönlichen Daten bei Firmen, Behörden, etc. trotz gegenteiliger Beteuerungen, von interessierter Seite abgegriffen werden (Beispiel: bayerische Steuerbehörden - guten Morgen Herr Söder! oder aktueller: Yahoo).
    - die Sicherheitsempfehlungen sogenannter IT-Experten funktional zwar richtig und berechtigt sind, aber aus einer integrierten Gesamtsicht heraus unvollständig und lückenhaft sind.
    - alle Daten, die von in Ihrem Haushalt vernetzten Geräten geliefert werden, von interessierter Seite mitgelesen bzw. manipuliert werden können.
    - alle Daten, die von sog. Baby-Apps, Life-Apps, Fitness-Apps ermittelt und überwacht werden, von interessierter Seite mitgelesen bzw. manipuliert werden können.
    - die Stellen, die sich berichtigter oder unberechtigterweise Zugang zu Ihren Daten verschafft haben, auch Fehler machen (z.B. Ihre Daten nicht sicher aufbewahren, Identitäten vertauschen, etc).
    ...

  • Internet ist Neuland. Aber keine Sorge mit den hochqualifizierten Neubuergern kommt das alles in Ordnung.

  • Typisch Staatsdiener.
    Merkel selbst hat doch null Ahnung von Big Data, geschweige denn, erkennt sie die Gefahren für die Noch-Beschäftigten, die dann großflächig ihre Jobs verlieren werden.
    Was soll ein Taxifahrer oder eine Supermarktangestellte denn machen, wenn sie durch Maschinen und autonome Roboter wegrationalisiert wurden.
    Auzch Journalisten wird man zukünftig nicht mehr benötigen.
    Texte schreiben dann Roboter, die von den Großagenturen mit allen wichtigen Informationen versorgt werden. Journalisten braucht zukünftig ebenfalls keiner mehr, gibt eh schon viel zu viele von denen.
    Soll der/die dann zum IT-Experten umgeschult werden?

Mehr zu: Merkel beim Digitalgipfel - „Die Welt wartet nicht auf Deutschland“

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