Merkel EU muss richtige Prioritäten setzen

Kanzlerin Angela Merkel will der EU-Skepsis vieler Bürger mit einer engen Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei wichtigen Problemen begegnen.
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Nach Merkels Ansichten müsse Europa schneller entscheiden und Beschlüsse auch umsetzen. Quelle: Reuters
Angela Merkel

Nach Merkels Ansichten müsse Europa schneller entscheiden und Beschlüsse auch umsetzen.

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BerlinDie Europäische Union muss sich nach Ansicht von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aufs Wesentliche konzentrieren und zügiger entscheiden, um ihr angekratztes Image zu verbessern. Zu einer guten Kommunikation der EU nach außen gehöre auch, darüber zu berichten, „ob wir das, was wir mal beschlossen haben, auch einhalten und umsetzen“. Merkel fügte in ihrem am Samstag veröffentlichten neuen Video-Podcast hinzu: „Ich glaube, das ist ganz wichtig, weil die Bürgerinnen und Bürger den Eindruck haben: Wir haben schon viel abgemacht, aber vieles von dem ist auch nicht durchgesetzt worden.“

Ein besseres Ansehen bei den Bürgern ergebe sich „vor allen Dingen dadurch, dass wir gemeinschaftliche Signale aussenden, dass wir Prioritäten setzen“, erklärte die Kanzlerin. Dabei gehe es um die Angelegenheiten, die sich auf europäischer Ebene besser lösen ließen als in den Einzelstaaten – etwa Handelsverträge, Klimaschutz, der gemeinsame Schutz der Außengrenzen und die innere Sicherheit im Schengen-Raum. Merkel: „Das leuchtet den Bürgern ein.“ Zum Teil müsse die EU in ihren Entscheidungen auch schneller werden, denn manchmal verlören die Bürger die Geduld. Am kommenden Freitag nimmt Merkel an einem informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs auf Malta teil.

  • dpa
  • rtr
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2 Kommentare zu "Merkel: EU muss richtige Prioritäten setzen"

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  • Warum weigert sich unsere christliche Kanzlerin die Armut wenigstens in Deutschland zu bekämpfen? Warum unterstützt sie gewissenlos den Islam? Wo ist ihr Aufschrei gegen Christenmorde bzw. deren Verfolgungen?

  • Frau Bundeskanzlerin, die erste und wichtigste Verpflichtung, die Sie als Bundeskanzlerin haben, ist es, Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden.

    Während Ihrer Kanzlerschaften haben wir zur Lösung der Bankenkrise und zur Finanzierung der südeuropäischen Länder Verbindlichkeiten von ca. 1.300.000.000.000 Euro übernommen. Damit sind die Schulden der BRD von 2.300.000.000.000 Euro auf 3.600.000.000.000 Euro, bzw. von 71,1 % aif jetzt 111,1 % des Bruttosozialprodukts gestiegen. Warum diskutiert der Deutsche Bundestag über die Einführung einer PKW-Maut (die Null Einnahmen bringt) und nicht über die größte Finanzkatastrophe, die Deutschland jemals ereilt hat?

    Frau Bundeskanzlerein, bitte treten Sie nicht noch einmal zur Wahl an, das ist der beste Dienst, den Sie Ihrem Volk noch tun können!

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