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Der einstigen Klimakanzlerin Merkel und ihrer Regierung ist jeder Ehrgeiz in der Klimapolitik abhandengekommen. Ein Grund: Ihre Partei ist einem alten Verständnis von Wirtschaft zugewandt. Und dann sind da noch die USA.

Kommentare

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  • @Herr Michael Müller, 23.05.2017, 15:34 Uhr

    Sehr geehrter Herr Müller,
    danke für Ihre ebenso überzeugende wie überfällige Klarstellung zu diesem Thema.

  • Wo ist Siggi mit dem Eisbärfell ? Der war doch mit Raute im Eis.

  • Herr Holger Narrog23.05.2017, 15:10 Uhr

    Sehr geehrter Herr Narrog,
    vielen Dank für Ihren Kommentar. Mir ist es ehrlich gesagt zu mühsam hier an dieser Stelle die "CO2-Lüge" zu diskutieren, dazu gibt es wahrlich genügend Informationen und wissenschaftliche Abhandlungen, die NICHT der Propaganda entspringen. Es gibt sogar einige Nobelpreisträger, welche diese CO2-Aussagen als Lügen entlarven.

    Bis vor kurzem war ich auch noch ein Vertreter der CO2-Lobby. Dann erfuhr ich mehr oder weniger durch Zufall von den wissenschaftlichen Abhandlungen. Da ich selbst auch Naturwissenschaftler bin, war ich von den leicht nachprüfbaren und nicht widerlegbaren Resultaten zur CO2-Lüge letztendlich überzeugt. Wenn es neue Fakten (!) gibt, muß man diese einfach anerkennen, sonst wäre die Erde immer noch eine Scheibe...

  • Den meisten Klimaschutzanbeter-Parteien geht es doch in Wahrheit nur darum unter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes die Macht zu an sich zu reißen, um dann ihre "gerechte" Umverteilung aus dem Sack zu lassen. ... Drum glaube keinem Klimaschützer, denn er könnte bald dein Henker sein!

  • Hallo Herr Müller...das durch die Menschheit mittels Verbrennung fossiler Brennstoffe emittierte CO2, 35 Mrd. to/Jahr ist gegenüber dem natürlichem Kreislauf, Gesamtemissionen 815 Mrd. to/Jahr, oder dem in der Biosphäre befindlichen Kohlenstoff, umgerechnet 150 Bio. to CO2 (IPCC Zahlen) vernachlässigbar und nicht geeignet den Kohlenstoffkreislauf der Erde zu beeinflussen.

    Inwieweit eine Erhöhung des CO2 Gehalts der Atmosphäre die Erde erwärmt ist bislang nicht seriös zu beantworten. Die Berechnungen der Klimaschwindler zur CO2 Sensitivität des Klimas sind stramme Behauptungen. Vielfach wird die Erwärmung der Erde seit der Kleinen Eiszeit mit dem vermeintlichen Anstieg des CO2 Gehalts der Atmosphäre in Zusammenhang gebracht und daraus die gewünschten Erwärmung errechnet. Mit der Hypothese wird die Hypothese bewiesen.

    Sachlich ist der Treibhauseffekt sehr komplex. Eine Berechnung desselben könnte analog der Reaktorphysik mit einer Monte Carlo Simulation unter Berücksichtigung der Oberflächen, Wetter, Jahreszeiten...erfolgen. Dies wäre sehr, sehr herausfordernd.

  • Hier:

    https://urgewald.org/sites/default/files/bittercoal_1_15_13.pdf

  • @ Herr Marcel Europaeer23.05.2017, 14:31 Uhr
    "Ja, die Verstromung der Braunkohle konnte endlich aufgegeben werden. Ja, wir könnten ehrgeiziger bei der Erreichung unserer selbst gesteckten Ziele sein."

    Zitat:
    "Über 70 Prozent der Steinkohle bezieht Deutschland aus dem Ausland. In Deutschland selbst wird auch noch Kohle abgebaut. "

    Quelle:
    https://www.stromautobahn.de/wo-kommt-die-kohle-her/

    Scheint ja ziemnlich umweltschonend zu sein, wenn wir die Kohle aus Venezuela, USA und kanada über´n großen Teich herüberschippern, um sie dann hier zu verbrennen und den klimapolitischen Endsieg auszurufen.

    @ Frau Kah
    Die Versorgung mit Energie (egal ob Strom oder fossile Energie) muss nicht nur umweltschonend, sondern auch versorgungssicher und vor allen Dingen BEZAHLBAR erfolgen. Eine Energiewende, die die Menschen nicht mehr bezahlen können (obwohl beim Strom ja schon zwangsweise vorgeht), ist schon an sich gescheitert. Das letzte Ziel hat diese Regierung für meinen Beschmack komplett aus den Augen verloren und die Versorgungssicherheit halte ich bei der Vielzahl der Eingriffe der Netzbetreiber auch für fragwürdig.

  • @Herr Holger Narrog 23.05.2017, 13:06 Uhr

    das ist eine plausible Erklärung - leider kann ich auch der nichts Positives abgewinnen.

    Das Beste wäre eben immer noch, wenn es endlich heißen würde "Kanzlerin a.D."

  • Das Klima der Erde ändert sich ständig, ob mit oder ohne Zutun der Menschen. Tiefgefrorene Mammuts in Sibirien. Damals war dort kein Dauerfrost, da Mammuts Pflanzen fraßen. Folglich war es dort sehr warm. Zum Thema Grö(ü)nland braucht man nichts mehr sagen.

    Sobald ein etwas größerer Vulkan mal wieder ausbricht, wird es deutlich kälter auf der Erde! Da wäre man dann froh, man hätte mehr CO2 verursacht! Gleiches gilt dafür, wenn die Sonne mal wieder Schluckauf hat oder ein Komet irgendwo einschlägt. Das wird alles passieren, noch bevor die Menschheit ausgestorben ist!

    Die ganze Klimapolitik ist durch CO2-Abgaben und CO2-Handel nur zum Geldverdienen gemacht!

    Es gibt auch Interviews von WISSENSCHAFTLERN und nicht von Politikern zum Thema CO2 und Klimawandel. Einfach mal googeln und dann staunen! Im Gegensatz zu Politikern verwenden Wissenschaftler Fakten und keine Mutmaßungen.

  • An den Ausführungen der Klimaschützer gibt es zwei Kritikpunkte. Trotz gegenteiliger Beteuerungen akzeptieren sie in Wirklichkeit nicht, dass Klimaschutz nicht das einzige politische Ziel sein kann, dass die Menschen beispielsweise auch Arbeitsplätze brauchen. Ein Beispiel dafür sind die EU-Vorgaben für den CO 2 Ausstoß von Automobilen. Bei ihrer Festlegung ist auch zu berücksichtigen, dass in Deutschland jeder siebte Arbeitsplatz vom Automobil abhängt. Für die Klimaschützer scheint dies nebensächlich zu sein. Gutes Klima und nichts zu essen?

    Zweiter Kritikpunkt ist das Herumgenöle am Klimaengagement der Bundeskanzlerin. Wer etwas will, soll es konkret benennen. Und den steinigen Weg und die Nachteile aufzeigen, mit denen es erreicht werden kann. Mal über die Kompromisse reden, die notwendig sind und über die Nachteile, die andere Leute hinnehmen sollen. Politik ist keine Veranstaltung "Wünsch Dir was".

Mehr zu: Merkel und der Umweltschutz - Klimakanzlerin a.D.?

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