Metall-Tarifrunde Das faule Ei im Korb

Die IG Metall will die Arbeitszeit auf bis zu 28 Wochenstunden absenken. Arbeitgeber halten dies für rechtswidrig. Sollte das der Fall sein, droht der Gewerkschaft ein Streikverbot und sogar Schadensersatzforderungen.
Die IG Metall will Druck auf die Arbeitgeber machen. Quelle: dpa
Warnstreik

Die IG Metall will Druck auf die Arbeitgeber machen.

(Foto: dpa)

BerlinMit massiven Warnstreiks der IG Metall geht die Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie diese Woche in die heiße Phase. Während die Gewerkschaft ihre Trillerpfeifen und Transparente auspackt, hat sich der Arbeitgeberverband Gesamtmetall mit Gutachten des Münsteraner Arbeitsrechtlers Clemens Höpfner gewappnet. Tenor: Weil die IG Metall für eine unrechtmäßige Forderung antritt, könnten auch Streiks rechtswidrig sein. Ein Streikverbot oder Schadensersatzforderungen der Arbeitgeber sind mögliche Folgen.

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