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Michael Kellner Grünen-Politiker für Erbschaftsteuer-Reform zugunsten des Ostens

Weil es in Ostdeutschland weniger Vermögen und weniger große Erbschaften gebe, sei eine Reform der Erbschaftssteuer nötig, sagt Michael Kellner.
1 Kommentar
Kellner äußerte sich anlässlich einer Klausurtagung des Grünen-Vorstands am Montag und Dienstag in Frankfurt (Oder). Quelle: dpa
Erbschaftsteuer

Kellner äußerte sich anlässlich einer Klausurtagung des Grünen-Vorstands am Montag und Dienstag in Frankfurt (Oder).

(Foto: dpa)

BerlinDer Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, hat eine Reform der Erbschaftsteuer zugunsten Ostdeutschlands angeregt. Es gebe dort weniger Vermögen und weniger große Erbschaften, der materielle Schutz sei deutlich geringer.

„Diese fehlende Sicherheit macht die Leute auch zu recht nervöser“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montag). „Wir müssen deshalb Eigentumsbildung in Ostdeutschland gezielt unterstützen – finanziert etwa durch eine Reform der Erbschaftsteuer.“ Kellner äußerte sich anlässlich einer Klausurtagung des Grünen-Vorstands am Montag und Dienstag in Frankfurt (Oder). Im Herbst stehen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen Landtagswahlen an.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Michael Kellner: Grünen-Politiker für Erbschaftsteuer-Reform zugunsten des Ostens"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Liebe Bürger/innen in den neuen Bundesländern, es ist beschämend wie ihr hier von den GRÜNEN schamlos belogen werdet.
    Der Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, hat eine Reform der Erbschaftsteuer zugunsten Ostdeutschlands angeregt. Es gebe dort weniger Vermögen und weniger große Erbschaften, der materielle Schutz sei deutlich geringer. Das ist eindeutig Verfassungswidrig und das wissen die Grünen. Deshalb auch nur eine Wahlverarsche fürs Volk.
    Und 0% Vermögenssteuer von 0 bleibt 0. die Vermögenssteuer beginnt eh erst für Familienangehörige ab 500.000,-Euro und wer hat das schon?
    Das Hauptproblem ist aber, dass die Bürger in den neuen Bundesländern kein Vermögen aufbauen konnten. Der Vermögensaufbau wird in der Lausitz gerade von den GRÜNEN verhindert duch den Stopp des Braunkohleabbaus. Was bleibt oder kommt sind Jobs im Niedriglohnsektor. Hier dürft ihr dann bei den Grünen Danke sagen.
    Die Grünen sind die Wohlstandsvernichter par excellence, was wir alle in spätestens 10 - 15 Jahren erleben dürfen.
    An ihren Taten sollt ihr sie messen.

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