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Migration Geflüchtete aus Moria sind in Hannover gelandet

Nachdem das Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos abgebrannt ist, hatte Deutschland Hilfe zugesichert. Die ersten Geflüchteten sind nun in Hannover gelandet.
30.09.2020 - 12:43 Uhr 2 Kommentare
Flüchtlingslager Moria: Unbegleitete minderjährigen Migranten, kranke Kinder oder Jugendliche sind in Hannover gelandet.  Quelle: dpa
Migranten aus Moria landen in Hannover

Unbegleitete minderjährigen Migranten, kranke Kinder oder Jugendliche sowie ihre Familien aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria sind am Morgen in Deutschland angekommen.

(Foto: dpa)

Hannover Die ersten von bis zu 150 minderjährigen Migranten aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria sind am Mittwoch in Deutschland ankommen. Der Flieger aus Griechenland landete am Vormittag in Hannover, wie das Bundesinnenministerium mitteilte.

Deutschland hat die Aufnahme von Minderjährigen zugesagt, die zunächst aus dem früheren Lager auf der Insel Lesbos auf das griechische Festland gebracht worden waren. An Bord des Fluges waren laut Ministerium 51 unbegleitete minderjährige Migranten aus Moria, die auf mehrere Bundesländer verteilt werden sollen.

Mit demselben Flug trafen demnach kranke Kinder oder Jugendliche sowie deren Familien ein, insgesamt 88 Menschen. Ihre Aufnahme beruht auf einem früheren Beschluss.

Die Koalition hatte im März vereinbart, im Rahmen eines europäischen Aufnahmeprogramms mehreren Hundert Migranten aus Lagern auf den griechischen Inseln die Einreise zu erlauben. Insgesamt 928 Migranten sollen im Laufe der Zeit kommen, 243 davon behandlungsbedürftige Kinder und Jugendliche, der Rest Angehörige. Es sind bereits mehrere Flüge angekommen. Die Migranten müssen in Deutschland ein Asylverfahren durchlaufen.

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    Geplant ist also, dass insgesamt 139 Migranten aus Griechenland in Hannover ankommen. Die endgültigen Zahlen stehen allerdings erst nach dem Abflug aus Griechenland fest. Nach ihrer Ankunft sollen die Menschen nach Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein weiterreisen.

    Mehr: EU-Kommission setzt bei neuer Asylreform auf rigorose Abschiebungen

    • dpa
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    2 Kommentare zu "Migration: Geflüchtete aus Moria sind in Hannover gelandet"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Teil 1:
Die EU in ihrer Gesamtheit sollte neue Wege gehen. Ein neuer Staat, eigens für Flüchtlinge, wäre eine Option. Es gibt in Afrika, z.B. in Mauretanien, eine Dornensteppe - diese ist fast menschenleer, aber es gibt dort fossiles Wasser, das nur angebohrt werden müsste. Dort könnte man ein Gebiet von der Größe des Saarlandes pachten und Flüchtlinge unterbringen, bis zur Rückkehr in ihr Geburtsland. Hier also das Konzept: Brüssel sollte die Regentschaft darüber haben und alle EU-Staaten beteiligen sich am Aufbau! Juristen setzen eine neue Verfassung für diesen Staat auf. Durch eine Arbeitspflicht (!) müssen die Geflüchteten zu ihrem Lebensunterhalt beitragen, die 
Sozialhilfe entfällt nämlich  nach einiger Zeit. Wichtig: Kindergeld wird nicht bezahlt und so Clan-Aufbau verhindert. In erster Linie sollte jedoch Schule, Bildung und Ausbildung im Fokus stehen, zur Vorbereitung der Rückkehr. Wie das finanziert werden soll? Es gibt ein Beispiel dafür: Im Rahmen der DDR-Übernahme kamen die heiß ersehnten DM für die DDR-Bürger mittels Geldschöpfung von der alten BRD-Bundesbank. Die EZB könnte das notwendige Investitionskapital für den neuen Staat schaffen, alle EU-Länder bekommen dann Aufträge zum Aufbau des neuen Staates. Alle EU-Länder verdienen daran proportional. Die Versorgung im neuen Staat erfolgt voll und ganz durch erneuerbare Energien: So könnten die grünen Gutmenschen und globalistisch verblendeten Linken dem Projekt auch zustimmen. Der Staat wird für ca. 200 Jahre gepachtet und dann z.B. an Mauretanien zurückgegeben - wie dereinst z.B. Hong Kong gepachtet wurde und dann an China zurückgegeben wurde, am Ende der Vertrags-Laufzeit. Es müssen neue Wege gefunden werden, ohne dabei die tatsächlich Verfolgten im Stich zu lassen. Wirtschaftsmigranten müssen andererseits massiv ausgebremst werden; sie sollten  in ihren Herkunftsländern investieren und nicht in teure und lebensgefährliche Schleusungen, wovon die internationale Schleppermafia mit Milliarden profitiert

    • Teil 2: Interessant ist doch, dass die Reise-Ausgaben (Schleuser-Milliarden) refinanziert werden nach der Ankunft in Europa durch Sozialhilfe, Banden-Kriminalität, Drogenhandel etc.. Aber auch, bei, geschätzt, einem Viertel, durch seriöse Arbeit im Niedriglohnsektor. Migration kostet die Europäer Milliarden, die die Sozial-Systeme hoch belasten. Diese Geld-Summen, die ohnehin schmerzlich anfallen, könnte man auch in einem neuen Staat investieren und hätte all die Probleme mit Kulturfremden nicht. Die Teil-Finanzierung durch die EZB (siehe Teil I) plus die eingesparten Milliarden bei Bund, Ländern und Gemeinden sollte man zusammendenken in einer Summe. Nicht vergessen sollte man die bereits sichtbaren Gewalt-Probleme, die vorliegen, bei einer allseits bekannten Religion. Schon die Gründungs-Schriften sind als Eroberungs-, Raub-, und Tributsystem konstruiert worden mit legalem Sklavenhandel. Diesen intellektuell erbärmlichen Kultur-Aufeinaderprall spart man sich mit einem neuen Staat. Selbst die Auseinandersetzung zwischen den harten Wissenschaften und dieser Religion ist nicht seitens der Wissenschaft zu gewinnen, das kann man in vielen Staats-Religion-Ländern eindeutig sehen. Die religiös-denkstrukturelle Blockadehaltung ist übermächtig. Schaffen wir uns die Probleme mit einem neuen Staat vom Hals und führen dort das täglich Leben mit den Erneuerbaren Energien ein. Widerstand zwecklos.

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