Vor dem EU-Migrationsgipfel fordert Bundestagspräsident Schäuble eine Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. EU-Kommissar Oettinger ist optimistisch, dass sich die EU-Staaten auf eine Quotenregelung einigen werden.

Kommentare

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  • Richtiger Weg, den Herr Schäuble gehen mag, allerdings:

    "mit begrenzter Gewalt helfen" fordert Her Schäuble in Afrika. Besser wäre korrupte Regime nicht zu unterstützen und dem Kontinent Afrika nicht mit europäischen Billigfleisch/Nahrungsmitteln und Textilien zu überschütten (Ausnahme: Notfälle).

    Es würde helfen, wenn man Menschen in Afrika gut ausbildet, damit sie selbst wirtschaftlich und politisch verantwortlich werden können.
    Ein Anfang wäre gemacht, wenn man Flüchtende in Deutschland politisch und wirtschaftlich ausbildet, bevor sie ihren Kontinent aufbauen!

    Afrika ist nicht wirklich arm, es fehlt nur an Wissen und Vernunft. Unser Wissen sollten wir Afrika freundlich, unaufdringlich anbieten.

  • Besser spät als nie: Wenn sich jetzt politische Schwergewichte der Union für eine Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik stark machen, dann ist das zu begrüßen.

    Allerdings müssen den Worten auch Taten folgen. Denn schon Erich Kästner wusste: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Mehr zu: Migration - Schäuble: Menschen retten, aber ihnen klarmachen, dass das Mittelmeer nicht der Weg nach Europa ist

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